Sonnenuntergang in Lubmin bei Greifswald
Nachdem heute ja alles, was sich so Rang und Namen zuordnet das normale Leben hier bei uns in der Region beeinflusst hat, um die erste Röhre der Gaspipeline von Russland nach Deutschland offiziell zu eröffnen, möchte ich die Gelegenheit nutzen und zeigen, dass Lubmin mehr bedeutet als nur Gaspipeline, Ex-AKW, Zwischenlager und weiß der Geier, was man sich hier noch einfallen lässt, um den Ruf eines aufstrebenden Ortes zu belasten.
Bei einigen Besuchen im Spätsommer, habe ich die Schönheit und den optischen reiz des kleinen Ortes Lubmin bei Greifswald neu entdeckt und wieder kennengelernt. Lubmin am Greifswalder Bodden ist nicht nur landschafltich und optisch reizvoll und in den letzten Jahren einem wahren Bauboom verfallen, Lubmin hat auch einen wunderbaren Strand, der vor allem von Greifswaldern gern genutzt wird. Mag man sich doch die Wege nach Usedom gerade im Sommer nicht wirklich antun.
Und darüber hinaus hat Lubmin auch noch eine der in den 90igern gern geförderte und viel gebauten Seebrücken. Eben diese Seebrücke war an einem der besagten Spätsommerabende in Lubmin am Greifswalder Bodden Motiv für ein Foto, das ich heute als Bild des Tages als Kontrast zur Eröffnung der Gaspipeline im Hafen Lubmin online stellen möchte:




