Und jetzt doch. Der Dalai Lama ist bei Twitter
Das wird wohl die Nachricht des Jahres für und bei Twitter sein. Der Dalai Lama twitter jetzt doch. Nachdem es im letzten Jahr wohl noch der Fake des Jahres war, ist es nun mehr oder weniger twitterlich (nicht amtlich).
Und es kam, wie es kommen musste. In den ersten Stunden knallte der Account natürlich in den Zahlen der Follower wie eine Rakete nach oben… Gut 45.000 in den ersten 24 Stunden. Wenn das nichts ist…
Und eben jetzt ist der Twitter Account vom Dalai Lama bei 100.273 Followern. Und die Zahl steigt bei jeder Aktualisierung.
Ob das der chinesischen Regierung gefällt darf bezweifelt werden. Und abzuwarten ist, inwieweit das den Umgang der chinesischen Regierung mit Twitter und dem Internet beeinflussen wird.
Stellt sich in dem Zusammenhang natürlich auch die Frage, ob das Folgen in dem Falle jetzt nur reines Interesse an der Information ist oder nicht auch politisches Statement jedes einzelnen Folowers.
Politik, Wahlkampf, Werbung und Bildpolemik
Politik ist verlogen…autsch…gleich so ein Kracher am Anfang des Post…aber naja…ich kann dazu stehen…
Darum gehts hier aber nicht…
Meine lieben Leser…wir haben Wahlkampf…und wir werden Wahl haben…und wir werden verkatert sein….nicht wegen des Sekts am Wahlabend….sondern wegen der ergebnisse, die uns weitere 4 Jahre Blödsinn bescheren werden…aber auch das soll nicht hier mein Thema sein…
Es geht mir vielmehr um Bildpolemik…wow Po kommt in Polemik vor…
Die Verbindung werden sie gleich herstellen können….
Mittlerweile gibt es ja in jeder Partei so eine Tummelecke für die jungen Wilden… Damit die Alten Unbeweglichen sich einreden können, man würde sich “von innen heraus” erneuern…
Torben Friedrich, offener Brief an die SPD Bundestagsfraktion
Torben Friedrich schreibt einen offenen Brief an die SPD-Bundestagsfraktion, der hier wiedergegeben werden soll und dem uneingeschränkt meine Zustimmung gebührt:
Liebe Genossinnen und Genossen,
mein Name ist Torben Friedrich, ich bin 22 Jahre alt und seit fast vier Jahren Mitglied der Sozialdemokratischen Partei Deutschlands.
Vier Jahre, die für einen 22-jährigen bedeuten, daß er bereits als Jugendlicher politisch aktiv war und mit 18 auch politische Verantwortung übernehmen wollte.
Ich war seit jeher der festen Überzeugung, daß in einer gerechten und demokratischen Gesellschaft die Werte Solidarität, Gleichheit und Freiheit unerläßliche Bestandteile sind, die nie ihre Gültigkeit in einer Gemeinschaft verlieren können, die auf Vernunft und Gemeinwohl aufgebaut ist.
Mir war auch stets bewußt, daß diese Werte keine Selbstverständlichkeit sind, sondern daß in einer sich stetig weiterentwickelnden Gesellschaft um sie ständig gekämpft werden muß. Weiterlesen




