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	<title>Jens Scheider &#8211; Webseiten, Drucksachen, Webseiten, Fotografie für Vorpommern Usedom, Anklam Greifswald</title>
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		<title>Speeddating Podcast &#8211; 006 &#8211; Mähdrescher oder Sturm?</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Jens Scheider]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 31 Jul 2026 15:15:27 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Podcast]]></category>
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					<description><![CDATA[🎙️ Podcast-Folge 6: „Warum kann man YouTube-Werbeanzeigen nicht kommentieren? – Und andere Nervigkeiten des Internets“ 🔹 Intro: Eine Frage, die mich umtreibt „Warum kann man eigentlich keine YouTube-Werbeanzeigen kommentieren? Da hätte ich Spaß dran. Müsste auch keine Rücksicht auf irgendwelche Befindlichkeiten nehmen – die sind zum Großteil eh KI-generiert.“ Herzlich willkommen zu Folge 6 vom [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<img wpfc-lazyload-disable="true" decoding="async" width="1365" height="768" src="https://f-g-w.de/wp-content/uploads/2026/07/IMK61aak80HGM.png" class="attachment-full size-full wp-post-image" alt="Speeddating Podcast Business Folge 6 Jens Scheider" style="float:right; margin:0 0 10px 10px;" srcset="https://f-g-w.de/wp-content/uploads/2026/07/IMK61aak80HGM.png 1365w, https://f-g-w.de/wp-content/uploads/2026/07/IMK61aak80HGM-1280x720.png 1280w, https://f-g-w.de/wp-content/uploads/2026/07/IMK61aak80HGM-980x551.png 980w, https://f-g-w.de/wp-content/uploads/2026/07/IMK61aak80HGM-480x270.png 480w" sizes="(min-width: 0px) and (max-width: 480px) 480px, (min-width: 481px) and (max-width: 980px) 980px, (min-width: 981px) and (max-width: 1280px) 1280px, (min-width: 1281px) 1365px, 100vw" wpfc-lazyload-disable="true" title="Speeddating Podcast - 006 - Mähdrescher oder Sturm? 2"><h3><strong>🎙️ Podcast-Folge 6: „Warum kann man YouTube-Werbeanzeigen nicht kommentieren? – Und andere Nervigkeiten des Internets“</strong></h3>
<hr />
<h3><strong>🔹 Intro: Eine Frage, die mich umtreibt</strong></h3>
<blockquote><p><em>„Warum kann man eigentlich keine YouTube-Werbeanzeigen kommentieren? Da hätte ich Spaß dran. Müsste auch keine Rücksicht auf irgendwelche Befindlichkeiten nehmen – die sind zum Großteil eh KI-generiert.“</em></p>
<p><strong>Herzlich willkommen zu Folge 6 vom <em>Speed Dating Podcast</em></strong> – dem kurzen Business-Podcast für unterhaltsame Gedanken zu <a href="https://f-g-w.de/10-gruende-warum-das-erste-quartal-2026-der-perfekte-zeitpunkt-fuer-ihre-webseiten-neugestaltung-ist/">Werbung</a>, <a href="https://f-g-w.de/handwerker-webseite-modernisieren-marketing-2026/">Marketing</a> und dem digitalen Wahnsinn. Ich bin Jens Scheider, seit 22 Jahren unterwegs im Bereich <strong>Werbedienstleistungen für kleinere Unternehmen</strong>. Heute in <strong>komplett olivgrün gekleidet</strong> (außer meine Kappe) – und mit der Frage: <strong>Warum zum Teufel kann man YouTube-Werbespots nicht kommentieren?</strong></p></blockquote>
<hr />
<h3><strong>🔹 Die nervigsten YouTube-Werbespots – und warum sie mich stören</strong></h3>
<h4><strong>📌 Platz 1: Die „Perfekte Passform“-Lüge</strong></h4>
<blockquote><p>Ein T-Shirt-Hersteller behauptet, <strong>nur ihr Schnitt sei der geilste</strong> – und zeigt dann, wie ein <strong>dicklicher Typ</strong> (der eigentlich XXL tragen müsste) in ein <strong>M-T-Shirt gezwängt</strong> wird. <strong>„Guck mal, hier kann er den Bauch sehen, wenn er sich bückt!“</strong> <strong>Realität:</strong> Wahrscheinlich wurde der Typ mit Schwung durch einen <strong>Tannenbaumtrichter</strong> gejagt, damit er überhaupt in das Shirt passt. <strong>Falschbehauptungen</strong> pur – und ich kann solche Clips <strong>nicht mehr melden</strong>, weil YouTube sich nicht darum schert.</p></blockquote>
<h4><strong>📌 Platz 2: Das „Landwirtschaftsministerium“-Märchen</strong></h4>
<blockquote><p>Ein Spot für <strong>Pflanzenvernichtungsmittel</strong> (Name und Marke werden hier bewusst weggelassen) behauptet, das Produkt sei <strong>„mit dem Landwirtschaftsministerium entwickelt“</strong>.<br />
<strong>Mein Gedanke:</strong> <em>„Da riecht der Chinese hinter – oder Nordkorea!“</em> Denn bei uns entwickeln Ministerien <strong>nichts</strong>, die sind schon mit ihrem <strong>eigenen Job überfordert</strong>. Aber im Reich der Mitte oder in Diktaturen wird halt <strong>alles vom Staat vorgegeben</strong> – auch Unkrautvernichter.</p></blockquote>
<h4><strong>📌 Platz 3: Die „Wunderbrille“</strong></h4>
<blockquote><p>Eine Brille, die <strong>alle Augenfehler korrigiert</strong>, wenn man nur darauf tippt? <strong>Unmöglich!</strong> <strong>Mein Verdacht:</strong> Dawird der Name  <strong>Optikerfirma aus Jena</strong> böswillig missbraucht, die angeblich „maßgeblich beteiligt“ war. <strong>Frage an alle Optiker:</strong> Könnt ihr das bestätigen? Ich nicht.</p></blockquote>
<h4><strong>📌 Platz 4: Das grüne Pulver in der grünen Tüte</strong></h4>
<blockquote><p><strong>Nahrungsergänzungsmittel-Werbung</strong>, die mich <strong>nervt</strong>. Und dann:<br />
<strong>Jeder YouTuber</strong> bewirbt plötzlich <strong>Brausepulver</strong> – als ob es kein Morgen gäbe. <strong>Phönix aus der Asche</strong> – alle paar Wochen taucht die Kampagne wieder auf.</p></blockquote>
<hr />
<h3><strong>🔹 Google Ads: Wenn Werbung plötzlich funktioniert</strong></h3>
<blockquote><p>Diese Woche hatte ich <strong>Erfolge mit Google Ads</strong> zu verzeichnen – und musste feststellen: <strong>Ein Klick ist noch kein Umsatz!</strong></p>
<ul>
<li>Ich habe eine <strong>automatisierte Conversion-Maximierungsanzeige</strong> geschaltet.</li>
<li><strong>Ergebnis:</strong> Die Anzeigen liefen – aber die <strong>Zielseiten mussten angepasst</strong> werden, um aus Klicks <strong>tatsächliche Buchungen</strong> zu machen.</li>
<li><strong>Lektion:</strong> <strong>K zu K (Klick zu Kauf)</strong> ist das Ziel. Und das erfordert <strong>Optimierung, Anpassung und ständiges Feintuning</strong>.</li>
</ul>
<p><strong>Fazit:</strong> <strong>Online-Marketing ist ein hochspannendes Feld</strong> – voller Möglichkeiten, aber auch voller <strong>Arbeit</strong>. Wer Interesse hat, meldet sich bei mir!</p></blockquote>
<hr />
<h3><strong>🔹 Der Algorithmus-Hamsterrad: Warum wir alle in einer Blase gefangen sind</strong></h3>
<blockquote><p>Ich habe diese Woche <strong>25 Mal dasselbe Reel</strong> gesehen – nicht, weil mir 24 Leute es geschickt haben, sondern weil <strong>der Algorithmus mich in einer Schleife gefangen hält</strong>.</p>
<p><strong>So funktioniert’s:</strong></p>
<ol>
<li>Ich schaue ein <strong>Reel bis zum Ende</strong>.</li>
<li>Der Algorithmus denkt: <em>„Ah, Jens mag das – dann zeig ich’s seiner Gefolgschaft!“</em></li>
<li>Meine Follower sehen es, <strong>liken es</strong> – und <strong>ich bekomme es wieder angezeigt</strong>.</li>
<li><strong>Hamsterrad komplett.</strong></li>
</ol>
<p><strong>Mein Tipp:</strong> <strong>Lasst es einfach.</strong> Schaut nicht so oft hin. Der Algorithmus macht euch <strong>gaga</strong> – und der Content auch.</p></blockquote>
<hr />
<h3><strong>🔹 Werbung im Wilden Haustierpark Liebenthal – und ein Aufruf</strong></h3>
<blockquote><p>Diese Woche hatte ich die Freude, <strong>eines meiner Werbebanner im Wilden Haustierpark Liebenthal</strong> aufgehängt zu sehen.</p>
<p><strong>Warum das wichtig ist:</strong></p>
<ul>
<li><strong>Tierparks und Tierheime</strong> haben es in diesem Jahr <strong>finanziell schwer</strong> – aufgrund der <strong>wirtschaftlichen und politischen Lage</strong>.</li>
<li><strong>Meine Bitte:</strong> Wenn ihr <strong>keine Ahnung habt, wohin mit eurer Spende</strong>, unterstützt doch einen <strong>Tierpark oder ein Tierheim</strong> in eurer Nähe.</li>
<li><strong>Mein Tipp:</strong> Der <strong>Haustierpark Liebenthal</strong> (Brandenburg) oder der <strong>Tierpark Wolgast</strong> (Mecklenburg-Vorpommern) freuen sich über jede Hilfe!</li>
</ul>
</blockquote>
<hr />
<h3><strong>🔹 Neue Social-Media-Netzwerke: Brauchen wir die?</strong></h3>
<blockquote><p>Aktuell starten zwei europäische Netzwerke, die die <strong>Vormachtstellung der Amerikaner</strong> angreifen wollen:</p>
<ul>
<li><strong>Monnet</strong> (aus Luxemburg?) – noch in der <strong>Alpha/Beta-Phase</strong>.</li>
<li><strong>Wedium </strong>(oder so ähnlich) – hier muss man sich mit einer <strong>europäischen ID anmelden</strong>.</li>
</ul>
<p><strong>Mein Problem:</strong> Das klingt für mich nach <strong>freiwilliger Kontrolle durch die EU</strong>. <strong>Nein danke.</strong></p>
<ul>
<li>Ich bin bei <strong>Monnet</strong> angemeldet – aus Neugier.</li>
<li>Bei <strong>Wedium </strong>bin ich skeptisch: <strong>Datenschutz und Kontrolle</strong> sind hier für mich ein <strong>No-Go</strong>.</li>
</ul>
</blockquote>
<hr />
<h3><strong>🔹 Ton &gt; Bild: Warum guter Sound alles ist</strong></h3>
<blockquote><p><strong>Mein Tipp für alle, die Videos produzieren:</strong></p>
<ul>
<li><strong>Das Bild kann grisselig, matschig oder dunkel sein</strong> – solange der <strong>Ton gut ist</strong>.</li>
<li><strong>Schlechter Ton?</strong> <strong>→ Sofort Skippen!</strong> Die Leute wischen sofort weg.</li>
<li><strong>Mein Workflow:</strong> Ich bearbeite die <strong>Audiospuren</strong> meiner Podcasts mit <strong>Audacity</strong> nach – <strong>Bass anheben, Klarheit verbessern</strong>.</li>
<li><strong>Fazit:</strong> <strong>Investiert in ein gutes Mikrofon</strong> – nicht in die teuerste Kamera!</li>
</ul>
</blockquote>
<hr />
<h3><strong>🔹 Outro: Sturm, Marilyn Manson und die Zukunft des Podcasts</strong></h3>
<blockquote><p><strong>Aktuelles:</strong></p>
<ul>
<li><strong>Apple Podcasts</strong> hat mir mitgeteilt, dass mein Podcast jetzt dort verfügbar ist. <strong>Für die zwei Leute, die mich dort hören</strong> – danke!</li>
<li><strong>Marilyn Manson</strong> hat eine neue „musikalische Offenbarung“ veröffentlicht. <strong>Als Typ finde ich ihn cool</strong> – musikalisch ist er mir oft zu extrem.</li>
<li><strong>Der Sturm ist da</strong> – und der <strong>Mähdrescher auch</strong>. (Ja, ich wohne auf dem Land.)</li>
</ul>
</blockquote>
<blockquote><p><strong>Zukunft des Podcasts:</strong></p>
<ul>
<li>Die ersten <strong>85–267 Folgen</strong> sind <strong>Test- und Aufbauphase</strong>.</li>
<li><strong>Ich freue mich über Feedback, Fragen und Themenwünsche!</strong></li>
<li><strong>Wo ihr mich findet:</strong>
<ul>
<li><strong><a href="https://f-g-w.de/handwerker-webseite-modernisieren-marketing-2026/">Webseite</a>:</strong> <a href="https://f-g-w.de" target="_blank" rel="nofollow noopener noreferrer external">f-g-w.de</a> (dort gibt’s auch <strong>transkribierte Blogposts</strong> der Folgen)</li>
<li><strong>Social Media:</strong> Instagram, Facebook, YouTube, Spotify, Apple Podcasts, Amazon Music</li>
<li><strong>Podcast:</strong> Überall, wo es Podcasts gibt – <strong>einfach suchen!</strong></li>
</ul>
</li>
</ul>
</blockquote>
<blockquote><p><strong>Abschlussgedanken:</strong></p>
<blockquote><p><em>„Genießt die warmen Tage. Haltet die Augen und Ohren offen. Und seid nett zueinander.“</em></p></blockquote>
<p><strong>Bis zur nächsten Folge!</strong></p></blockquote>
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			</item>
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		<title>Mach&#8217;s Dir selbst &#8211; wenn Du denn Zeit dafür hast.</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Jens Scheider]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 24 Jul 2026 16:17:56 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Podcast]]></category>
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					<description><![CDATA[🎙️ Podcast-Folge 5: „Du kannst alles alleine machen – oder doch nicht?“ 🔹 Intro: Der Mythos der Selbstständigkeit „Du kannst alles alleine machen.“ Das versprechen uns Werbeclips auf YouTube: Webseiten bauen, betreiben, vermarkten – alles kein Problem! Aber ist das wirklich so? Herzlich willkommen zu Folge 5 vom Speed Dating Podcast – dem kurzen Podcast [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<img wpfc-lazyload-disable="true" loading="lazy" decoding="async" width="1365" height="768" src="https://f-g-w.de/wp-content/uploads/2026/07/IMShJbYEvwdW0.png" class="attachment-full size-full wp-post-image" alt="Speeddating Podcast Business Folge 5 Jens Scheider" style="float:right; margin:0 0 10px 10px;" srcset="https://f-g-w.de/wp-content/uploads/2026/07/IMShJbYEvwdW0.png 1365w, https://f-g-w.de/wp-content/uploads/2026/07/IMShJbYEvwdW0-1280x720.png 1280w, https://f-g-w.de/wp-content/uploads/2026/07/IMShJbYEvwdW0-980x551.png 980w, https://f-g-w.de/wp-content/uploads/2026/07/IMShJbYEvwdW0-480x270.png 480w" sizes="(min-width: 0px) and (max-width: 480px) 480px, (min-width: 481px) and (max-width: 980px) 980px, (min-width: 981px) and (max-width: 1280px) 1280px, (min-width: 1281px) 1365px, 100vw" wpfc-lazyload-disable="true" title="Mach&#039;s Dir selbst - wenn Du denn Zeit dafür hast. 4"><h3><strong>🎙️ Podcast-Folge 5: „Du kannst alles alleine machen – oder doch nicht?“</strong></h3>
<hr />
<h3><strong>🔹 Intro: Der Mythos der Selbstständigkeit</strong></h3>
<blockquote><p><em>„Du kannst alles alleine machen.“</em> Das versprechen uns Werbeclips auf YouTube: <strong>Webseiten bauen, betreiben, vermarkten – alles kein Problem!</strong> Aber ist das wirklich so?</p>
<p><strong>Herzlich willkommen zu Folge 5 vom <em>Speed Dating <a href="https://f-g-w.de/leipzig-ist-schon-genauso-arrogant-wie-berlin/">Podcast</a></em></strong> – dem kurzen Podcast für unterhaltsame Gedanken zu Wirtschaft, <a href="https://f-g-w.de/handwerker-webseite-modernisieren-marketing-2026/">Marketing</a> und Business. Mein Name ist Jens Scheider, und ich bin seit 22 Jahren selbstständig im Bereich <strong>Werbedienstleistungen</strong> (Webseiten, Print, Fotografie, Online-Marketing). Heute nehme ich ein bisschen später auf als letzte Woche – das Effektlicht hinter mir ist schon an. Aber los geht’s!</p></blockquote>
<hr />
<h3><strong>🔹 Kann man wirklich alles alleine machen?</strong></h3>
<blockquote><p><strong>Ja, natürlich kann man das.</strong> Jeder kann sich heute eine <a href="https://f-g-w.de/handwerker-webseite-modernisieren-marketing-2026/">Webseite</a> zusammenbauen, die irgendwie funktioniert. <strong>Aber:</strong> Nur weil man <em>kann</em>, heißt das nicht, dass man <em>sollte</em>.</p>
<p><strong>Beispiel:</strong> Ich könnte auch <strong>Brot backen, Schweine schlachten oder Gemüse anbauen</strong>. (Letzteres mache ich tatsächlich im elterlichen Garten – Tomaten, Gurken, Saison und so.) Aber ich <em>habe keine Zeit</em>, Sauerteigbrot zu backen. Und ich <em>habe keine Lust</em>, mich mit Dingen zu beschäftigen, die andere besser können.</p>
<p><strong>Die Realität:</strong> Wir leben in einer <strong>spezialisierten Welt</strong>, die auf Produktivität getrimmt ist. Nicht jeder kann alles – und das ist auch gut so. Ich kann <strong>Webseiten bauen</strong> (manche, kleine, einige) und arbeite mich gerade in <strong>Google Ads</strong> ein (ein Traum für einen Nerd wie mich – diese Einstellungsmöglichkeiten!).</p>
<p><strong>Aber:</strong> Selbst wenn ich alles lernen <em>könnte</em> – <strong>sollte ich es auch tun?</strong> Nein. Denn Zeit und Energie sind begrenzt. Und wenn ich mich um <strong>Webdesign, Marketing, Buchhaltung und Kundengespräche</strong> gleichzeitig kümmern muss, leidet am Ende <strong>die Qualität</strong> – oder ich.</p></blockquote>
<hr />
<h3><strong>🔹 Der Fluch der DIY-Mentalität</strong></h3>
<blockquote><p><strong>„Du brauchst keine Agentur, du kannst das alles selbst!“</strong><br />
Das ist die Botschaft, die gerade überall zu hören ist. Und ja, <strong>technisch ist es möglich</strong>. Aber:</p>
<ul>
<li><strong>Wenn du ein Handwerker bist</strong>, solltest du dann wirklich deine <strong>eigene Webseite</strong> bauen – oder lieber <strong>deine Kunden bedienen</strong>?</li>
<li><strong>Wenn du ein Anwalt bist</strong>, solltest du dann <strong>dein eigenes Logo designen</strong> – oder lieber <strong>Rechtsberatung anbieten</strong>?</li>
<li><strong>Wenn du ein Gastronom bist</strong>, solltest du dann <strong>deine Social-Media-Kampagnen managen</strong> – oder lieber <strong>gutes Essen servieren</strong>?</li>
</ul>
<p><strong>Mein Fazit:</strong> <strong>Spezialisierung ist kein Luxus – sie ist Notwendigkeit.</strong> Große Unternehmen haben <strong>Inhouse-Marketing-Abteilungen</strong>. Kleine Unternehmen und Solopreneure sollten sich <strong>externe Hilfe holen</strong>, um <strong>Zeit für ihr Kerngeschäft</strong> zu haben.</p></blockquote>
<hr />
<h3><strong>🔹 Tipps für bessere Videos &amp; Reels (weil’s mich nervt)</strong></h3>
<blockquote><p>Da ich diese Woche ein Video gesehen habe, das mich <strong>optisch schmerzte</strong>, hier ein paar <strong>unaufgeforderte Tipps</strong> für alle, die vor der Kamera stehen:</p></blockquote>
<blockquote><p><strong>🔸 1. Klamotten: Kein hautfarbenes T-Shirt!</strong><br />
Ein ausgeleiertes Shirt in Hautfarbe zieht <strong>schräg aus</strong> auf dem Video. <strong>Kontrast ist wichtig</strong> – auch wenn es nicht so übertrieben sein muss wie bei mir (heute trage ich mein „heißes Kurzabendhemd“ – danke fürs Kompliment!).</p></blockquote>
<blockquote><p><strong>🔸 2. Bartpflege: Rasieren oder wachsen lassen – aber nicht dazwischen!</strong><br />
Ein <strong>zipliger, halbfertiger Bart</strong> sieht aus, als wärst du gerade aus der Abwasserleitung gekrochen. <strong>Wenn’s nicht wächst, rasier’s weg!</strong> (Gilt auch für Haare: <strong>Kamm und Bürste sind keine Feinde!</strong>)</p></blockquote>
<blockquote><p><strong>🔸 3. Glänzende Gesichter: Entglänzen!</strong><br />
Bei Hitze oder Stress <strong>glänzt die Haut</strong> – und das sieht auf Video aus, als hättest du dich <strong>mit Speiseöl eingerieben</strong>. <strong>Mattierungspuder oder Entglänzer</strong> helfen.</p></blockquote>
<blockquote><p><strong>🔸 4. Rote Nasenspitze? Weg damit!</strong><br />
Wenn deine Nase <strong>knallrot</strong> ist (Weinverkostung? Sonnenbrand?), <strong>retuschier das in der Postproduktion</strong> oder schminke sie ab.</p></blockquote>
<blockquote><p><strong>🔸 5. Üben, üben, üben!</strong><br />
Der <strong>erste Take ist selten perfekt</strong>. Sprich deinen Text <strong>10–20 Mal vor</strong>, bis er sitzt. <strong>Natürlich wirken</strong> soll es – aber <strong>vorbereitet</strong> muss es sein.</p></blockquote>
<hr />
<h3><strong>🔹 Werbeagentur vs. DIY: Warum Kommunikation alles ist</strong></h3>
<blockquote><p><strong>Merksatz:</strong> <strong>Der Werbe-Heini (also ich) kann nichts tun, wenn er keinen Input bekommt.</strong></p>
<ul>
<li><strong>Gute Kunden</strong> sagen: <em>„Hey, ich habe eine Idee – schau mal hier!“</em></li>
<li><strong>Schlechte Kunden</strong> sagen: <em>„Mach mal was.“</em> (Und wundern sich dann, warum das Ergebnis nicht passt.)</li>
</ul>
<p><strong>Beispiel aus dieser Woche:</strong><br />
Ein Kunde hat mich auf einen <strong>Fehler auf seiner Webseite</strong> aufmerksam gemacht. Beim Fixen ist mir eine <strong>Optimierungsidee</strong> gekommen – die der Kunde noch nicht kennt, weil er meine Gedankengänge nicht lesen kann. <strong>Kommunikation ist der Schlüssel!</strong></p>
<p><strong>Und ja:</strong> Ich bin stolz, dass ich <strong>Google Ads</strong> langsam durchschaue. Aber ich bin <strong>kein PC-Dienstleister</strong> (offizielle Erklärung: Ich repariere keine Computer und richte keine Drucker ein – außer für Leute, die es wertschätzen).</p></blockquote>
<hr />
<h3><strong>🔹 Rant: Wenn Marken zu viel des Guten tun</strong></h3>
<blockquote><p><strong>Engelbert Strauss</strong> – früher <strong>Berufsbekleidung</strong>, heute <strong>Lifestyle-Marke</strong>. Und jetzt gibt’s sogar <strong>Unterhosen mit riesigem Logo</strong>. <strong>Boxershorts von Engelbert Strauss?</strong> Ich als Werbefuzzi <em>sollte</em> das gut finden – aber <strong>das ist mir zu viel</strong>.</p>
<p><strong>Warum?</strong> Weil ich nicht <strong>24/7 in einer Marke</strong> herumlaufen will. Und weil <strong>penetrante Hartnäckigkeit</strong> (z. B. monatliche Kataloge) mich <strong>nervt</strong>.</p>
<p><strong>Fazit:</strong> <strong>Weniger ist mehr.</strong> Auch im Branding.</p></blockquote>
<hr />
<h3><strong>🔹 Gesellschaftlicher Exkurs: Erinnerungskultur &amp; Moral</strong></h3>
<blockquote><p><strong>Aktuelle Diskussion:</strong> Soll ich prüfen, ob meine Großeltern in der <strong>NSDAP</strong> waren? <strong>Nein.</strong></p>
<p><strong>Warum?</strong></p>
<ul>
<li><strong>Mein moralischer Kompass</strong> ist heute relevant – nicht der meiner Vorfahren.</li>
<li><strong>Erinnerungskultur</strong> ist wichtig – aber <strong>Schuldzuweisungen an Einzelne, die meistens eh schon tot sind?</strong> (70+ Jahre später)</li>
<li><strong>Meine Urgroßeltern</strong> hatten mit dem „Geschwurbel“ nichts am Hut – und darauf bin ich stolz.</li>
</ul>
</blockquote>
<blockquote><p><strong>Aber:</strong> Gesellschaftlich haben wir die <strong>Pflicht</strong>, die Erinnerung an <strong>dunkle Kapitel</strong> wachzuhalten. <strong>Point.</strong></p></blockquote>
<hr />
<h3><strong>🔹 Outro: Was kommt als nächstes?</strong></h3>
<blockquote><p><strong>Mein Lieblingsprojekt 2026</strong> nimmt Form an – ich bin bei <strong>über 50% Fertigstellung</strong> und will es <strong>bis zu meinem Geburtstag</strong> fertig haben. Mehr verrate ich noch nicht.</p>
<p><strong>Und sonst so?</strong></p>
<ul>
<li>Ich habe <strong>Lust zu fotografieren</strong> – wer mitmachen will, meldet sich!</li>
<li><strong>Promo-Reels</strong> für den Podcast sind in Planung (Übung für mich!).</li>
<li><strong>Feedback willkommen:</strong> Bewertungen auf <strong>Spotify, YouTube oder Apple Podcasts</strong> freuen mich immer.</li>
</ul>
<p><strong>Letzter Hinweis:</strong> Dieser Podcast ist in den ersten <strong>84–261 Folgen</strong> eine <strong>Übungssache</strong>. Seid nachsichtig, wenn’s <strong>holprig, hektisch oder nicht hyperprofessionell</strong> ist. <strong>Ich lerne noch.</strong></p>
<p><strong>Verfügbar auf:</strong> Spotify, YouTube, meiner Webseite, Amazon Music, Apple Podcasts – <strong>überall, wo es Podcasts gibt</strong>.</p>
<p><strong>In dem Sinne:</strong> Vielen Dank fürs Zuhören – und bis zur nächsten Woche!</p></blockquote>
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			</item>
		<item>
		<title>Leipzig ist schon genauso arrogant wie Berlin!</title>
		<link>https://f-g-w.de/leipzig-ist-schon-genauso-arrogant-wie-berlin/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Jens Scheider]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 17 Jul 2026 15:50:30 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Podcast]]></category>
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					<description><![CDATA[Ich war in Halle an der Saale und die Fotos die dazu entstanden lösten bei sozialen Kontakten aus Leipzig positive Verwunderung aus. Und es geht um Communities und wie sie die form der sozialen Netzwerke weiterentwickeln werden… 🎙️ Transkription: Podcast-Folge 4 – Speed Dating (Business-Podcast) 🔹 Intro &#38; Begrüßung So, meine sehr verehrten Damen und [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<img wpfc-lazyload-disable="true" loading="lazy" decoding="async" width="1922" height="1080" src="https://f-g-w.de/wp-content/uploads/2026/07/titelbild_podcast004.jpg" class="attachment-full size-full wp-post-image" alt="Speeddating Podcast Business Folge 4 Jens Scheider" style="float:right; margin:0 0 10px 10px;" srcset="https://f-g-w.de/wp-content/uploads/2026/07/titelbild_podcast004.jpg 1922w, https://f-g-w.de/wp-content/uploads/2026/07/titelbild_podcast004-1280x719.jpg 1280w, https://f-g-w.de/wp-content/uploads/2026/07/titelbild_podcast004-980x551.jpg 980w, https://f-g-w.de/wp-content/uploads/2026/07/titelbild_podcast004-480x270.jpg 480w" sizes="(min-width: 0px) and (max-width: 480px) 480px, (min-width: 481px) and (max-width: 980px) 980px, (min-width: 981px) and (max-width: 1280px) 1280px, (min-width: 1281px) 1922px, 100vw" wpfc-lazyload-disable="true" title="Leipzig ist schon genauso arrogant wie Berlin! 6"><p>Ich war in Halle an der Saale und die Fotos die dazu entstanden lösten bei sozialen Kontakten aus Leipzig positive Verwunderung aus. Und es geht um Communities und wie sie die form der sozialen Netzwerke weiterentwickeln werden…</p>
<h1>🎙️ Transkription: Podcast-Folge 4 – Speed Dating (Business-Podcast)</h1>
<hr />
<h2>🔹 Intro &amp; Begrüßung</h2>
<blockquote><p>So, meine sehr verehrten Damen und Herren, ich begrüße Sie zu einer weiteren Podcastaufnahme in diesem wunderschönen Ambiente meines heimischen Wohnzimmers. Heute in einem Outfit, in dem mich die meisten Menschen kennen dürften, wenn ihr dieses wunderschöne Video auf YouTube seht: <strong>Basecap, Kapuzenjacke, T-Shirt.</strong> Man soll ja authentisch sein. Und so halten wir das heute auch.</p></blockquote>
<blockquote><p>Ich bin Jens Scheider, ich betreibe seit 22 Jahren ein kleines, aber feines Einzelunternehmen mit dem Ziel, <strong>Werbedienstleistungen an den Mann und an die Frau zu bringen</strong>. Und alle anderen auch. In diesem Sinne: Lasst uns starten.</p></blockquote>
<hr />
<h2>🔹 Aktueller Artikel &amp; Markensprech</h2>
<blockquote><p>Ich habe übrigens diese Woche auf meiner <a href="https://f-g-w.de/handwerker-webseite-modernisieren-marketing-2026/">Webseite</a> <a href="https://f-g-w.de" target="_blank" rel="noopener noreferrer nofollow"><strong>f-g-w.de</strong></a> einen Artikel gepostet. Darin geht es um den sogenannten <strong>Markensprech</strong> – und die Probleme, die ich damit habe: <strong>generisch immer gleich klingende Aussagen</strong>, die mich nur noch nerven.<br />
Wörter, die seit Jahren oder Jahrzehnten gebraucht werden, aber mich auch nur noch nerven. <strong>„Losstarten“</strong> zum Beispiel – das ist wie „Schwimmschiff“. Beim Starten geht es nun mal los. Warum dann <strong>„losstarten“</strong>? Warum nochmal <strong>„Start, Start“</strong>? Verstehe ich einfach nicht.</p></blockquote>
<hr />
<h2>🔹 Getränk &amp; Equipment</h2>
<blockquote><p>Wie immer habe ich mein <strong>Mate-Getränk mit Kohlensäure</strong>, weil ich halt alt, unberechenbar und stur bin. Man könnte fast sagen lernwillig, aber stur.<br />
Auch heute wird dieses wunderbare Mate-Getränk in einem <strong>Porzellantöpfchen der Firma Kala aus Thüringen</strong> präsentiert, kredenzt und dann in meinen Körper geht.</p></blockquote>
<hr />
<h2>🔹 Hauptthema: Leipzig ist wie Berlin – und Halle an der Saale</h2>
<h3> Brachwitz &amp; Halle an der Saale</h3>
<blockquote><p><strong>Was ist heute Thema?</strong> Ich habe heute gar kein Thema. Ich könnte euch zum Beispiel aus Klaus Kinski zitieren – macht aber keinen Sinn, sei nur verstört.</p></blockquote>
<blockquote><p><strong>Aber:</strong> Ich war am Wochenende und auch am Montag in <strong>Halle an der Saale</strong>. Es gibt diverse Menschen, die jetzt nicht verstehen werden, warum ich Halle mag. Das liegt an verschiedenen Sachen, vor allem an <strong>persönlichen</strong>: Ich habe dort Verwandtschaft und soziale Kontakte.</p></blockquote>
<blockquote><p><strong>Brachwitz:</strong><br />
Ich war in <strong>Brachwitz</strong> – ich habe Stunden, fast Tage gebraucht, um mir diesen Namen zu merken. Brachwitz zeichnet sich durch drei Dinge aus:</p>
<ol>
<li>Es ist <strong>pittoresk und hübsch</strong> (bei 33–34 Grad war es zwar anstrengend, aber schön).</li>
<li>Es gibt eine <strong>Fähre über die Saale</strong>, die regelmäßig bis 22 Uhr verkehrt. Man kann mit dem Auto, zu Fuß oder mit dem Fahrrad rüberfahren.</li>
<li>Es gibt eine <strong>Pension mit angeschlossener Pizzeria</strong>, betrieben von einer Familie mit sizilianischen Wurzeln. Die Pizza schmeckt lecker, und es gibt einen <strong>lustigen Hund mit vielen Locken</strong>, der wohl der Chef des Anwesens ist.</li>
</ol>
</blockquote>
<blockquote><p><strong>Halle an der Saale selbst:</strong></p>
<ul>
<li>Die <strong>Innenstadt</strong> ist schön restauriert, besonders der Marktplatz und das Zentrum.</li>
<li>Die <strong>Nebenstraßen</strong> sind <strong>kuschelig-schnuckelig</strong>, eng und voller mediterraner Elemente an den Wänden.</li>
<li><strong>Tipp:</strong> Wenn ihr mal den Fuß woanders hinsetzen wollt als nach Berlin, fahrt mal nach Halle. <strong>Nicht in den Süden</strong> (Halle-Neustadt, Silberhöhe), aber Zentrum und Norden sind empfehlenswert.</li>
<li><strong>Für Leipziger:</strong> Glaube nicht, Leipzig sei der Mittelpunkt des Universums. <strong>Halle ist genauso schön!</strong></li>
</ul>
</blockquote>
<hr />
<h2>🔹 Social Media &amp; Community-Aufbau</h2>
<h3> These: Social Media ist am Ende – oder wird sich stark verändern</h3>
<blockquote><p><strong>These:</strong> <strong>Social Media ist am Ende – oder wird sich stark verändern.</strong></p>
<ul>
<li>Als das Radio erfunden wurde, dachten die Zeitungsverleger, sie würden sterben. <strong>Passierte nicht.</strong></li>
<li>Als das Fernsehen kam, dachten Radio und Zeitungen, sie würden sterben. <strong>Passierte nicht.</strong></li>
<li>Als das <a href="https://f-g-w.de/webseiten-sind-lebendige-systeme/">Internet</a> kam, dachten alle, sie würden sterben. <strong>Passierte nicht.</strong></li>
<li><strong>Fazit:</strong> Man muss sich <strong>anpassen und entwickeln</strong>.</li>
</ul>
</blockquote>
<blockquote><p><strong>Neuer Trend:</strong> <strong>Community-Aufbau statt Reichweitenjagd.</strong></p>
<ul>
<li>Statt verzweifelt zu versuchen, <strong>200+ Views auf Reels</strong> zu erreichen, <strong>ignorier die Zahlen</strong> und mach einfach weiter.</li>
<li><strong>Mein Tipp:</strong> Produziere Content, der <strong>dich begeistert</strong> – egal, wie viele ihn sehen.</li>
<li><strong>Beispiel:</strong> Meine Reels haben nur <strong>300–500 Aufrufe</strong>. <strong>Ist mir egal.</strong> Ich habe Spaß daran.</li>
<li><strong>Ziel:</strong> Eine <strong>Community aufbauen</strong>, die sich <strong>wirklich für das interessiert, was du tust</strong>.</li>
<li><strong>Warum?</strong> Weil es am Ende darum geht, dass Leute sagen: <em>„Ja, vielleicht baut ihr mir eine Webseite, einen Flyer oder produziert mit mir einen <a href="https://f-g-w.de/speeddating-podcast-006-maehdrescher-oder-sturm/">Podcast</a>.“</em></li>
</ul>
</blockquote>
<hr />
<h2>🔹 Liebenthal &amp; der Wild- und Haustierpark</h2>
<blockquote><p>Auf dem Rückweg war ich in <strong>Liebenthal (Brandenburg)</strong>.</p>
<ul>
<li><strong>Lage:</strong> Entweder von der <strong>B690 rechts</strong> oder der <strong>B109 links</strong> ab.</li>
<li><strong>Highlight:</strong> Ein <strong>Wild- und Haustierpark</strong> mit:
<ul>
<li>Zwergkaninchen, Aras, Eseln, Schweinchen, Ziegen, Pfauen, Gänsen, Enten, Truthähnen, Zackelschafen.</li>
<li><strong>Fütterungsregeln:</strong> <strong>Nicht mit mitgebrachtem Futter füttern!</strong> (Toastbrot führt bei Enten zu <strong>Verstopfung und Tod</strong>).</li>
<li><strong>Angebot:</strong> Kaffee, Kuchen, Eis, Pommes, Bratwurst, Buletten – alles zu <strong>moderaten Preisen</strong>.</li>
<li><strong>Für Gruppen:</strong> Ideal für Kindergeburtstage oder Ausflüge.</li>
</ul>
</li>
<li><strong>Betreiberin:</strong> <strong>Lydia</strong>, mit der ich seit Jahren zusammenarbeite und befreundet bin.</li>
<li><strong>Projekt:</strong> Ich habe <strong>Schilder für den Tierpark</strong> gemacht (Alu-Verbundplatte, UV-Lack-Druck).</li>
</ul>
</blockquote>
<hr />
<h2>🔹 Fotografie &amp; Technik-Philosophie</h2>
<blockquote><p><strong>Mein Credo:</strong> *„Bevor du mir den ganzen Abend erzählst, mit welcher Blende, Verschlusszeit oder ISO-Einstellung du fotografierst, <strong>zeig mir mal ein Foto, das du gemacht hast!</strong>“</p>
<ul>
<li><strong>Marke:</strong> Ich bin <strong>Nikon-Fan</strong> – Canon war für mich immer zu mainstream, Sony auch.</li>
<li><strong>Philosophie:</strong> <strong>Man muss nicht die beste Kamera haben, um gute Fotos zu machen.</strong> Man muss <strong>fotografieren können</strong>.</li>
<li><strong>Anekdote:</strong> Ich hatte schon Abende, an denen mir Leute <strong>stundenlang von ihren Kameraeinstellungen</strong> erzählt haben – <strong>ohne mir ein einziges Foto zu zeigen</strong>.</li>
</ul>
</blockquote>
<hr />
<h2>🔹 Outro &amp; CTA (Community &amp; Kontakt)</h2>
<h3> Zusammenfassung</h3>
<blockquote><p><strong>Zusammenfassung:</strong></p>
<ul>
<li><strong>Halle an der Saale</strong> ist einen Besuch wert.</li>
<li><strong>Social Media verändert sich</strong> – <strong>Community-Aufbau</strong> ist der neue Trend.</li>
<li><strong>Liebenthal</strong> und sein Tierpark sind ein <strong>Tipp für Ausflüge</strong>.</li>
<li><strong>Fotografie:</strong> <strong>Zeig mir deine Fotos, nicht deine Kameraeinstellungen!</strong></li>
</ul>
</blockquote>
<h3>Call-to-Action</h3>
<blockquote>
<ul>
<li><strong>Fotografiert ihr auch?</strong> Schickt mir ein Foto über meine <strong>Webseite, Instagram oder YouTube</strong>.</li>
<li><strong>Folgt mir</strong> auf <strong>Instagram, YouTube, Signal, Telegram oder WhatsApp</strong>.</li>
<li><strong>Telegram-Kanal:</strong> Wird jetzt als <strong>Podcast-Info-Kanal</strong> genutzt.</li>
<li><strong>WhatsApp-Kanal:</strong> Verteilt Links zu Podcast-Folgen und weiteren Inhalten.</li>
<li><strong>Kommentare &amp; Bewertungen:</strong> Ich freue mich über <strong>Kommentare bei Spotify, Sternebewertungen oder YouTube-Likes</strong>.</li>
</ul>
</blockquote>
<blockquote><p><strong>Abschluss:</strong><br />
Das war <strong>Folge 4 vom Speed Dating Podcast</strong> – meinem kleinen Solo-Podcast, der vielleicht irgendwann kein reiner Solo-Podcast mehr ist.<br />
<strong>Ich bin noch in der Aufbau- und Erfindungsphase.</strong> Die ersten 85 Folgen sind immer so ein <strong>Einstiegsding</strong>.<br />
<strong>Ich freue mich über jeden, der zuhört</strong> – und über <strong>Kommentare, Bewertungen oder Follows</strong>.</p></blockquote>
<blockquote><p><strong>In dem Sinne:</strong> Reingehauen, meine Lieben. Und bis zur nächsten Folge!</p></blockquote>
<p>&nbsp;</p>
]]></content:encoded>
					
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			</item>
		<item>
		<title>Frauen sind so böse &#8230; zueinander.</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Jens Scheider]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 10 Jul 2026 16:26:10 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
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					<description><![CDATA[Manche Sachen triggern mich einfach… dabei ist die falsche Aussprache von Odysseus eine Sache, aber wenn Frauen zu anderen Frauen unfair sind, find ich das überaus unschön und thematisiere das…. und was mir sonst noch so einfällt… 🎙️ Transkription: Podcast-Folge 3 – „Frauen können so böse sein untereinander&#8221; 🔹 Intro &#38; Hook So, meine sehr [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<img wpfc-lazyload-disable="true" loading="lazy" decoding="async" width="1922" height="1080" src="https://f-g-w.de/wp-content/uploads/2026/07/titelbild_podcast003.jpg" class="attachment-full size-full wp-post-image" alt="Speeddating Podcast Business Folge 3 Jens Scheider" style="float:right; margin:0 0 10px 10px;" srcset="https://f-g-w.de/wp-content/uploads/2026/07/titelbild_podcast003.jpg 1922w, https://f-g-w.de/wp-content/uploads/2026/07/titelbild_podcast003-1280x719.jpg 1280w, https://f-g-w.de/wp-content/uploads/2026/07/titelbild_podcast003-980x551.jpg 980w, https://f-g-w.de/wp-content/uploads/2026/07/titelbild_podcast003-480x270.jpg 480w" sizes="(min-width: 0px) and (max-width: 480px) 480px, (min-width: 481px) and (max-width: 980px) 980px, (min-width: 981px) and (max-width: 1280px) 1280px, (min-width: 1281px) 1922px, 100vw" wpfc-lazyload-disable="true" title="Frauen sind so böse ... zueinander. 8"><p>Manche Sachen triggern mich einfach… dabei ist die falsche Aussprache von Odysseus eine Sache, aber wenn Frauen zu anderen Frauen unfair sind, find ich das überaus unschön und thematisiere das…. und was mir sonst noch so einfällt…</p>
<h1>🎙️ Transkription: Podcast-Folge 3 – „Frauen können so böse sein untereinander&#8221;</h1>
<hr />
<h2>🔹 Intro &amp; Hook</h2>
<blockquote><p>So, meine sehr verehrten Damen und Herren, wir nehmen auf: Podcast-Folge Nummer 3 mit dem Titel <strong>„Frauen können so böse sein untereinander“</strong>. Und ja, herzlich willkommen erstmal zu meinem kleinen <a href="https://f-g-w.de/leipzig-ist-schon-genauso-arrogant-wie-berlin/">Podcast</a> heute.</p></blockquote>
<blockquote><p>Der Hook lautet: <strong>„Frauen können böse sein untereinander.“</strong> Es geht darum, was vorbereitet sein muss, bevor wir mit dem Verkauf eines Produkts – egal welcher Art – starten können. Und ihr habt sicherlich schon vom viel berühmten und beschriebenen <strong>Funnel</strong> gehört, also ein Trichter, in dem man die Leute versucht zu leiten, damit sie am Ende das eigene Produkt oder die eigene Dienstleistung kaufen.</p></blockquote>
<hr />
<h2>🔹 Vorstellung &amp; Hintergrund</h2>
<blockquote><p>Bevor wir dazu kommen, ganz kurz von meiner Seite: Mein Name ist Jens Scheider. Ich bin seit 22 Jahren selbstständig im Bereich Werbedienstleistungen. Meine Spezialitäten liegen bei kleinen Webseiten, Printprodukten und Fotografie.</p></blockquote>
<blockquote><p>In der letzten Folge gab es Beschwerden bezüglich der Audioqualität. Das lag daran, dass die Audiospur, die eigentlich bei Spotify extra hochgeladen wurde, nicht richtig aufgenommen wurde. Und deswegen kam die Audiospur vom Kameramikrofon, die ein bisschen leise war – und die habe ich in der Nachbearbeitung hochgedreht. Deswegen war der Pegel ein bisschen hochgeschraubt. Aber was soll’s.</p></blockquote>
<blockquote><p>Übrigens: Ein bisschen KI machen wir heute auch noch.</p></blockquote>
<hr />
<h2>🔹 Bestätigung durch André Alpar &amp; Funnel-Gedanken</h2>
<blockquote><p>Ich habe diese Woche einen Podcast gehört, und zu Gast war <strong>André Alpar</strong>. Denjenigen, die aus der Online-Marketing-Bubble stammen, sollte der Name etwas sagen. André Alpar ist Spezialist für Online-Marketing und hat die ganze Thematik von der Pike auf gelernt.</p></blockquote>
<blockquote><p>Er hat Folgendes gesagt, und da habe ich mich sehr bestätigt gefühlt: <strong>„Zuallererst muss das Ende vom Funnel fertig sein.“</strong> Also die <a href="https://f-g-w.de/handwerker-webseite-modernisieren-marketing-2026/">Webseite</a>, der Online-Shop – wo auch immer derjenige, der auf dein Angebot aufmerksam wird, dann auch etwas kaufen kann. Das ist das Relevante.</p></blockquote>
<blockquote><p>Ich fühlte mich bestätigt mit meiner Aussage: <strong>„Lasst uns doch erstmal eine Webseite, eine Landingpage, einen Online-Shop bauen und zum Laufen bringen. Und dann kümmern wir uns um Reichweite und Leute, die da hingehen.“</strong></p></blockquote>
<blockquote><p>Denn wenn da einer kommt und nichts findet, was er klicken und kaufen kann, dann geht er wieder unverrichteter Dinge weg.</p></blockquote>
<hr />
<h2>🔹 Persönliche Anekdoten &amp; Alltagsgeschichten</h2>
<blockquote><p>Heute wieder übrigens: Mategetränk aus einem Kaffeebecher von <strong>Kala Porzellan</strong>. Ich trinke kohlensäurehaltige Getränke zur Podcastaufnahme – auf Ripke, der kein Podcast mehr macht.</p></blockquote>
<blockquote><p>Ich war heute übrigens bei meiner Zahnarztpraxis zur professionellen Zahnreinigung. Ein tolles Erlebnis, das ich jedem empfehlen kann, der einen Hang zum Masochismus hat. Aber: Schöner wird es nicht mehr. Wir haben heute festgestellt: Wenn man sich ein bisschen darum kümmert, hält das Gebiss auch eine Weile.</p></blockquote>
<blockquote><p>Das führte dazu, dass ich erst am späten Nachmittag laufen war und jetzt hier sitze und ein bisschen derangiert aussehe. Das ist wahrscheinlich mittlerweile Standard in meinem kleinen <strong>Speed-Dating-Business-Podcast</strong>.</p></blockquote>
<hr />
<h2>🔹 Hauptthema: Funnel &amp; Webseite als Basis</h2>
<blockquote><p>Der Funnel ist, wie gesagt, der Trichter, durch den wir den potenziellen Kunden leiten, damit er bei uns ein Produkt kauft oder eine Dienstleistung in Anspruch nimmt.</p></blockquote>
<blockquote><p><strong>André Alpar und ich sind uns einig:</strong> Zuerst muss die Infrastruktur da sein, in der gekauft werden kann. Und dann kann man sich um Reichweite und Kunden kümmern.</p></blockquote>
<blockquote><p><strong>Mein Tipp:</strong> Wenn ihr zu mir mit Interesse kommt, dann wird bei mir immer zuerst die eigene Webseite die Empfehlung sein. Die muss nicht groß oder mega umfangreich sein. Sie muss nur das Produkt und das Angebot <strong>vernünftig beschreiben</strong> und den Kaufinteressenten gut informieren. Und dann möglichst einfach den Abschluss machen lassen.</p></blockquote>
<blockquote><p><strong>Das ist das A und O.</strong> Und deswegen – auch wenn es einige schon nicht mehr hören können –: <strong>Zuerst immer Webseite, Landingpage, Online-Shop. Und danach kommt der große Rest: Social Media, Anzeigen, Paid-Anzeigen und so weiter.</strong></p></blockquote>
<hr />
<h2>🔹 KI-Generierte Inhalte &amp; persönliche Meinung</h2>
<blockquote><p>Wenn dazu Informationsbedarf besteht, nehmt einfach Kontakt zu mir auf. Dann bereden wir den Einzelfall.</p></blockquote>
<blockquote><p>Ich werde mich übrigens jetzt am Mittwoch aufnehmen, veröffentlichen werde ich wie immer am Freitag. Und am darauffolgenden Samstag fahre ich nach <strong>H.</strong> – da habe ich eine Hundepension und Hundeschule, die sich für eine neue Webseite und SEO-Dienstleistungen interessiert.</p></blockquote>
<blockquote><p><strong>Standardfrage der Kunden:</strong> <em>„Wir müssen gucken, dass wir besser gefunden werden.“</em> Das ist immer die Standardansage. Und dann kommen wir zu den Basics der letzten Woche – die ich jetzt nicht nochmal wiederhole. Wenn ihr das nachhören wollt: <strong>Folge 002 vom Speed-Dating-Podcast.</strong></p></blockquote>
<hr />
<h2>🔹 Aufreger-Thema: Automatisierte Nachrichten &amp; Zielgruppen-Targeting</h2>
<blockquote><p><strong>Sache Nummer 1:</strong> Mir ist selbst passiert, dass ich bei Instagram einem Account gefolgt bin, der Content postet, der mich interessiert. <strong>ManyChat sei Dank</strong>, kam eine automatisierte Nachricht zurück: <em>„Sie freut sich, dass ich ihr folge, und dass sie dafür sorgen wird, dass Frauen besser gehört und gesehen werden in der Businesswelt.“</em></p></blockquote>
<blockquote><p><strong>Problem:</strong> Ich habe keine Nachricht geschrieben, keinen Kommentar, nichts. Ich habe nur auf „Follow“ gedrückt – und schon kam diese automatisierte Nachricht.</p></blockquote>
<blockquote><p>Ich habe dann zurückgeschrieben: <em>„Ah ja, super, ich folge dir eigentlich wegen deines Contents und habe nicht gedacht, dass ich gleich so eine Nachricht zurückbekomme.“</em></p></blockquote>
<blockquote><p><strong>Antwort:</strong> <em>„Wenn du nicht meine Zielgruppe bist, ist mir das völlig egal, wie du darüber denkst. Ich wünsche dir noch einen schönen Sonntag.“</em></p></blockquote>
<blockquote><p><strong>Mein Fazit:</strong> Asoziale Welt, herzlich willkommen. <strong>Soziale Netzwerke, aber völlig asozial.</strong></p></blockquote>
<blockquote><p>Ich habe mich dann gefragt: Warum soll ich mich mit solchen Leuten abgeben? Jeder darf so böse sein, wie er will. Aber ich finde es einfach <strong>unangenehm</strong>, wenn man so abgebürstet wird, nur weil man nicht in die Zielgruppe passt.</p></blockquote>
<hr />
<h2>🔹 Frauen im Business &amp; persönliche Erfahrungen</h2>
<blockquote><p><strong>Was mich diese Woche auch gewundert hat:</strong> Mit welchen Handlungsweisen ich in einen Filter beim Algorithmus gelandet bin, dass ich <strong><a href="https://f-g-w.de/10-gruende-warum-das-erste-quartal-2026-der-perfekte-zeitpunkt-fuer-ihre-webseiten-neugestaltung-ist/">Werbung</a> für Brautmoden</strong> angezeigt bekomme – obwohl ich weder Bedarf noch Interesse habe. Gleichzeitig <strong>Anzeigen für Trecker-Treffen und Oldtimer-Treffen</strong>.</p></blockquote>
<blockquote><p>Ich folge bei Instagram sehr gerne historischen Museen – <strong>Technikmuseum Magdeburg, Technikmuseum Brandenburg, Panzer Museum Munster</strong>. Die sind hochspannend, total toll, wissenschaftlich fundiert. Da stehe ich drauf.</p></blockquote>
<blockquote><p><strong>Aber:</strong> In den sozialen Medien wird immer wieder versucht, mit <strong>haargenauem Zielgruppentargeting</strong> Frauen anzulocken – mit der Masche: <em>„Wir sind doch aus einem Guss, Frauen helfen Frauen, kommt zu uns und schließt das Coaching ab.“</em></p></blockquote>
<blockquote><p><strong>Mein Problem damit:</strong> Das Geschlecht hat <strong>nichts mit Expertise zu tun</strong>. Und es sollte auch nicht die Argumentationsbasis dafür sein, ob man mit jemandem zusammenarbeitet.</p></blockquote>
<blockquote><p><strong>Meine Erfahrung:</strong> Ich arbeite <strong>sehr gerne mit Frauen zusammen</strong>. Frauen sind oft <strong>fokussiert, pragmatisch und wissen genau, was sie im Business wollen</strong>. Das ist ein <strong>Megading</strong> – jede Zusammenarbeit mit Frauen war bisher super.</p></blockquote>
<blockquote><p><strong>Aber:</strong> Ich finde es <strong>schäbig und makaber</strong>, wenn Frauen versuchen, anderen Frauen mit billigen Tricks das Geld aus der Tasche zu ziehen. <strong>„Frauen supporten Frauen“</strong> – und am Ende geht es nur darum, <strong>Abschlüsse zu machen und Geld zu verdienen</strong>.</p></blockquote>
<blockquote><p><strong>Mein Fazit:</strong> Augen auf beim Vertragsabschluss. Man muss nicht mit jedem Idioten zusammenarbeiten – egal welchen Geschlechts.</p></blockquote>
<hr />
<h2>🔹 Film- &amp; Podcast-Kritik: Odysseus &amp; ARD Sounds</h2>
<blockquote><p><strong>Zufallsfund auf YouTube:</strong> Ich habe einen Trailer zum neuen <strong>Odysseus-Film</strong> von Christopher Nolan gesehen. <strong>Furchtbarer Fantasy-Märchenfilm</strong>, der meine geliebte Odyssee kaputtmacht.</p></blockquote>
<blockquote><p><strong>Mein Ärgernis:</strong> Die Amerikaner können <strong>„Odysseus“</strong> nicht aussprechen. Im Trailer heißt es ständig <strong>„Odysseus“</strong> – das hat mich jedes Mal zum Zucken gebracht. <strong>Es heißt Odysseus!</strong></p></blockquote>
<blockquote><p><strong>Podcast-Tipp:</strong> Ich habe einen Podcast vom <strong>SWR/ARD Sounds</strong> gehört – mit <strong>Sandy Meyer-Wölden und Charlotte Würdig</strong> (Ex von Sido). Thema: Beziehungen, Dating.</p>
<ul>
<li><strong>Zitat:</strong> <em>„Und deine Nägel sind anders? Finde ich einen guten Einstieg für so einen Post.“</em></li>
<li><strong>Meine Meinung:</strong> Große, krallenartige, anlackierte Nägel finde ich schwierig. Wenn es dezent bleibt, ist es okay.</li>
</ul>
</blockquote>
<blockquote><p><strong>Angebot an euch:</strong> Ich könnte die Links zum Trailer und zum Podcast in einen <strong>WhatsApp-Kanal</strong> packen, falls ihr sie nachhören wollt. Vielleicht mache ich das noch – dann schmeiße ich die Links in die Shownotes oder in den Podcast-Text.</p></blockquote>
<hr />
<h2>🔹 Outro &amp; Verabschiedung</h2>
<blockquote><p>So, meine sehr verehrten Damen und Herren, sind wir mit dem <strong>„Gefasel des alten Mannes“</strong> auch schon wieder am Ende.</p></blockquote>
<blockquote><p>Das war <strong>Speed Dating Podcast</strong>, der kleine Business-Podcast, der immer noch am Entstehen, am Wachsen und am Sich-selbst-Finden ist.</p></blockquote>
<blockquote><p><strong>Zusammenfassung:</strong> Ich finde es <strong>schlimm, dass Frauen anderen Frauen das Geld aus der Tasche ziehen wollen</strong> mit zwielichtigen Coaching- und Beratungsangeboten. Am Ende läuft es immer darauf hinaus: <strong>„Ihr müsst einen Funnel bauen, Reichweite erzielen und Werbung schalten.“</strong> – Das erzähle ich auch ganz normal und lieb den Frauen, die zu mir kommen.</p></blockquote>
<blockquote><p><strong>Ich bin nicht der Typ</strong>, der sagt: <em>„Ich habe jetzt eine spezielle Zielgruppe, und das sind Frauen.“</em> Das fände ich ein bisschen <strong>link</strong>.</p></blockquote>
<blockquote><p><strong>Abschluss:</strong> Ich bedanke mich bei euch fürs Zuhören. Freue mich, wenn ihr mir folgt – egal ob hier oder in den sozialen Netzwerken.</p></blockquote>
<blockquote><p><strong>Ihr findet mich überall unter dem Namen Jens Scheider:</strong></p>
<ul>
<li>Berufliches Projekt: <strong>Fotografie Werbung - hier auf der Webseite</strong></li>
<li>Künstlerisches Projekt: <a href="https://scheider.cc" target="_blank" rel="noopener noreferrer nofollow"><strong>scheider.cc</strong></a></li>
<li>Social Media: <strong>Instagram, Facebook, Blue Sky</strong></li>
<li><strong>Foto-App</strong> (minimalistisch, nur für Fotos – nicht gesponsert, aber empfehlenswert)</li>
</ul>
</blockquote>
<blockquote><p><strong>Call-to-Action:</strong></p>
<ul>
<li><strong>YouTube:</strong> Daumen hoch</li>
<li><strong>Spotify:</strong> 5 Sterne &amp; Folgen</li>
<li><strong>Allgemein:</strong> Ich mache das hier in meiner abendlichen Freizeit, damit ich nicht fernsehen muss. Freue mich, wenn es den einen oder anderen interessiert.</li>
</ul>
</blockquote>
<blockquote><p><strong>In dem Sinne:</strong> Vielen Dank fürs Zuhören – und bis zum nächsten Mal!</p></blockquote>
<p>&nbsp;</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Marketing-Sprech: Wenn Wörter zu leeren Hüllen werden – und warum Exklusivität in der Sprache zählt</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Jens Scheider]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 09 Jul 2026 10:59:13 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Denkimpulse]]></category>
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					<description><![CDATA[]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<img wpfc-lazyload-disable="true" loading="lazy" decoding="async" width="2491" height="1400" src="https://f-g-w.de/wp-content/uploads/2026/07/IMG_20180425_110758.jpg" class="attachment-full size-full wp-post-image" alt="Jens Scheider Werbeagentur, Print, Webseiten, Fotografie, Vorpommern, Greifswald, Wolgast, Anklam, Rostock, Neubrandenburg" style="float:right; margin:0 0 10px 10px;" srcset="https://f-g-w.de/wp-content/uploads/2026/07/IMG_20180425_110758.jpg 2491w, https://f-g-w.de/wp-content/uploads/2026/07/IMG_20180425_110758-1280x719.jpg 1280w, https://f-g-w.de/wp-content/uploads/2026/07/IMG_20180425_110758-980x551.jpg 980w, https://f-g-w.de/wp-content/uploads/2026/07/IMG_20180425_110758-480x270.jpg 480w" sizes="(min-width: 0px) and (max-width: 480px) 480px, (min-width: 481px) and (max-width: 980px) 980px, (min-width: 981px) and (max-width: 1280px) 1280px, (min-width: 1281px) 2491px, 100vw" wpfc-lazyload-disable="true" title="Marketing-Sprech: Wenn Wörter zu leeren Hüllen werden – und warum Exklusivität in der Sprache zählt 10"><div class="et_pb_section et_pb_section_0 et_section_regular" >
				
				
				
				
				
				
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				<div class="et_pb_text_inner"><p><em>Von <a href="https://f-g-w.de/leipzig-ist-schon-genauso-arrogant-wie-berlin/">Jens Scheider</a> – Experte für exklusive Markenkommunikation in Vorpommern, Usedom, Wolgast, Anklam, Greifswald</em></p>
<h2>Einstieg: Die Sprache des Marketings – oder: Wenn alle „Gamechanger“ sind</h2>
<p>Stellen Sie sich vor, Sie öffnen eine Regionalzeitung in Vorpommern, Rostock oder Neubrandenburg und lesen in jedem zweiten Text <em>„XYZ ist der neue kompetente Partner für nachhaltige Lösungen und startet jetzt durch in ABC.“</em> Oder: <em>„Entdecken Sie die kulinarische Manufaktur – authentisch, skalierbar und ein echter Gamechanger!“</em> Was bleibt hängen? Nichts. Denn wenn alle <em>„authentisch“</em> sind, ist niemand es mehr. Ein Problem der Zeit, wenn Texte nicht mehr entstehen sondern generiert werden, mit Zeitdruck.</p>
<p>In einer Region, die sich durch <strong>handwerkliche Tradition, maritimes Flair und unternehmerischen Geist</strong> auszeichnet, ist es besonders schade, wenn Sprache zur austauschbaren Hülle wird. Als Experte für Markenkommunikation in Vorpommern, Rostock und Neubrandenburg erlebe ich täglich, wie Unternehmen mit generischen Floskeln ihre <strong>Einzigartigkeit verschenken</strong> – dabei könnte gerade hier, in einer Region mit so viel Charakter, Sprache <strong>Werte transportieren und Kunden binden</strong>.</p>
<hr />
<h2>Warum Floskeln abschrecken – besonders Unternehmer im Norden</h2>
<p>Es gibt zwei Arten von Lesern: solche, die bei Wörtern wie <em>„Mindset“</em> oder <em>„durchstarten“</em> sofort abschalten – und solche, die sie unreflektiert weiterverwenden. <strong>Unternehmer mit Hang zu exklusiver Beratung</strong> gehören meist zur ersten Gruppe. Sie suchen nicht nur Dienstleister, sondern <strong>Partner, die ihre Vision verstehen und in Sprache fassen können</strong>.</p>
<p>Das Problem: Floskeln wirken wie Placebos. Sie suggerieren Inhalt, ohne ihn zu liefern. In einer Region wie Vorpommern, in der <strong><a href="https://f-g-w.de/handwerker-webseite-modernisieren-marketing-2026/">Handwerk</a>, Tradition und Innovation</strong> aufeinandertreffen, ist das besonders problematisch. Hier geht es um <strong>Glaubwürdigkeit, Regionalität und klare Positionierung</strong> – und genau das kann Sprache transportieren, wenn sie <strong>präzise und individuell</strong> eingesetzt wird.</p>
<p>Nehmen wir die Lokalmedien als Beispiel. In Zeitungen zwischen Rostock und Neubrandenburg wird oft mit Superlativen gearbeitet, die jede Bedeutung verloren haben:</p>
<ul>
<li><em>„Köstlich“</em> – ob es nun um den Fischbrötchenstand in Wismar oder das Gourmet-Restaurant in Stralsund geht.</li>
<li><em>„Philosophie“</em> – ob es um den Tischler in Anklam oder den Start-up-Gründer in Greifswald geht.</li>
<li><em>„Manufaktur“</em> – ob es um handgefertigte Boote in Wolgast oder industriell gefertigte Souvenirs geht.</li>
</ul>
<p>Am Ende liest sich alles gleich – und nichts hebt sich ab. <strong>Dabei könnte gerade die Sprache den Unterschied machen.</strong></p>
<p><strong>Und dabei geht es oft gar nicht um aufgesetzt hochtragende Formulierungen. Bodenständigkeit, auch oft als Buzzword benutzt, gepaart mit Niveau könnte ein Rezept sein, um die Kommunikation nach außen zu verbessern. </strong></p>
<p><strong>Dabei vergessen wir aber mal ganz schnell aufgesetztes Plattdeutsch mit dem man ja so regional verbunden scheinen möchte. Nein, bei aller Liebe zur Tradition, das geht gegen die Wand. &#8220;Kiek in&#8221; und &#8220;Kumm över&#8221; funktionieren vielleicht noch bei ganz speziellen Zielgruppen und vermitteln höchstens noch die Verhaftung in der Vergangenheit&#8230; und nein, das ist nicht meins.</strong></p>
<hr />
<h2>Exklusivität entsteht durch Sprache – besonders für Unternehmer in MV</h2>
<p>Hochwertige Produkte und Dienstleistungen brauchen hochwertige Texte. Das ist keine Frage des Budgets, sondern des <strong>Bewusstseins für Markenwert</strong>. In Vorpommern, Rostock und Neubrandenburg, wo <strong>Unternehmen oft in Nischen agieren und auf exklusive Kunden setzen</strong>, ist das besonders wichtig.</p>
<p>Einer der wichtigsten Intentionen meiner Arbeit ist die Positionierung meiner Kunden als moderne, weltoffene und zukunftsgewandte Unternehmer. Gerade in Mecklenburg-Vorpommern halte ich diese Ausrichtung für unheimlich wichtig,</p>
<h3>Was macht einen Text exklusiv?</h3>
<ol>
<li><strong>Konkretheit statt Allgemeinplätze</strong>
<ul>
<li>Nicht: <em>„Unsere Produkte sind nachhaltig.“</em></li>
<li>Sondern: <em>„Wir arbeiten mit Holz aus den Wäldern Europas, wir wählen unsere Lieferanten dabei bewusst aus – weil wir wissen, dass Nachhaltigkeit nicht nur ein Wort, sondern eine Verpflichtung ist.“</em></li>
</ul>
</li>
<li><strong>Regionalität betonen</strong>
<ul>
<li>Nicht: <em>„Wir sind Ihr Partner.“</em></li>
<li>Sondern: <em>„Als in Vorpommern verwurzelter Betrieb kennen wir die Bedürfnisse der Unternehmen zwischen Rostock und Neubrandenburg – und sprechen ihre Sprache.“</em></li>
</ul>
</li>
<li><strong>Handlungen zeigen, nicht nur behaupten</strong>
<ul>
<li>Nicht: <em>„Wir sind kompetent.“</em></li>
<li>Sondern: <em>„Seit 15 Jahren gestalten wir Markenauftritte für Unternehmen in MV, die nicht nur funktionieren, sondern auch Geschichten erzählen“</em></li>
</ul>
</li>
<li><strong>Emotionen wecken durch Bilder</strong>
<ul>
<li>Nicht: <em>„Unser Service ist einzigartig.“</em></li>
<li>Sondern: <em>„Unsere Beratung ist wie eine Fahrt mit dem Fahrrad durch Vorpommern: Sie bringt Sie nicht nur ans Ziel, sondern lässt Sie unterwegs die Landschaft genießen – und am Ende wissen Sie, warum der Weg so wertvoll war.“</em></li>
</ul>
</li>
</ol>
<hr />
<h2>Warum ich auf Sprache achte – und Sie es als Unternehmer in MV auch tun sollten</h2>
<p>Als Ihr regionaler Experte für <a href="https://f-g-w.de/10-gruende-warum-das-erste-quartal-2026-der-perfekte-zeitpunkt-fuer-ihre-webseiten-neugestaltung-ist/">Werbung</a>, die über Folien an KFZ und ein paar Schildern an der Wand hinausgehen will, und Markenentwickler in Vorpommern arbeite ich mit Bildern, die mehr als tausend Worte sagen. Aber ich weiß auch: <strong>Ein gutes Bild braucht einen guten Text, der es würdig begleitet.</strong> In einer Region, in der <strong>Tradition und Moderne</strong> aufeinandertreffen, ist Sprache das Werkzeug, das <strong>Unternehmen sichtbar macht – und zwar so, wie sie es verdienen</strong>.</p>
<p>In meiner Arbeit mit Unternehmen zwischen Rostock und Neubrandenburg stoße ich immer wieder auf Texte, die keine Seele haben. Texte, die so generisch sind, dass sie überall stehen könnten – und genau deshalb nirgends auffallen. Das ist besonders schade, denn <strong>hinter jedem Betrieb in MV steckt eine Geschichte</strong>. Und diese Geschichte verdient es, erzählt zu werden.</p>
<p>Ich setze darauf, dass Sprache <strong>menschlich, regional und präzise</strong> bleibt. Dass sie nicht nur informiert, sondern auch <strong>berührt und überzeugt</strong>. Denn am Ende geht es nicht um Wörter, sondern um die <strong>Werte, die sie transportieren</strong> – und die Kunden, die sie erreichen.</p>
<hr />
<h2>Fazit: Zurück zur Menschlichkeit – in Text und Bild, für Unternehmen in MV</h2>
<p>Die Lösung ist einfach, aber nicht leicht: <strong>Hören Sie auf, Floskeln zu verwenden.</strong> Fragen Sie sich bei jedem Satz: <em>Würde ich das auch so sagen, wenn ich es meinem besten Kunden in Rostock persönlich erklären würde?</em> Wenn die Antwort <em>„Nein“</em> ist, dann formulieren Sie um.</p>
<p>Denn gute Texte – wie gute Marken – entstehen nicht durch Zufall, sondern durch <strong>Bewusstsein, Regionalität und den Willen, etwas Einzigartiges zu schaffen</strong>.</p>
<hr />
<h3>Ihr nächster Schritt: Exklusive Beratung für Ihr Unternehmen in Vorpommern</h3>
<p>Sie sind Unternehmer in Vorpommern, Rostock oder Neubrandenburg und brauchen Texte, die so einzigartig sind wie Ihr Unternehmen? Texte, die nicht nur gelesen, sondern <strong>erlebt und erinnert</strong> werden? Dann lassen Sie uns reden – über Sprache, die <strong>Ihre Marke stärkt und Ihre Kunden überzeugt</strong>.</p>
<p><a href="https://scheider.cc/kontakt" target="_blank" rel="noopener noreferrer nofollow">Kontakt aufnehmen</a></p></div>
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		<title>Speeddating Podcast Episode 002 &#8211; Bundeskanzler Merz braucht neues Social Media Team</title>
		<link>https://f-g-w.de/bundeskanzler-merz-braucht-neues-social-media-team/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Jens Scheider]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 03 Jul 2026 04:41:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
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					<description><![CDATA[Nach dem Debakel des Bundeskanzlers bei X zum Ausscheiden der DFB Mannschaft bei der Weltmeisterschaft im Fußball stelle ich die These auf, dass er ein neues Social Media Team braucht. Darüber hinaus erkläre ich, welche absoluten Basics für den Aufbau einer Onlinepräsenz bedacht werden müssen… Die W-Fragen.]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<img wpfc-lazyload-disable="true" loading="lazy" decoding="async" width="1922" height="1080" src="https://f-g-w.de/wp-content/uploads/2026/07/titelbild_podcast002.jpg" class="attachment-full size-full wp-post-image" alt="Speeddating Podcast Folge 002" style="float:right; margin:0 0 10px 10px;" srcset="https://f-g-w.de/wp-content/uploads/2026/07/titelbild_podcast002.jpg 1922w, https://f-g-w.de/wp-content/uploads/2026/07/titelbild_podcast002-1280x719.jpg 1280w, https://f-g-w.de/wp-content/uploads/2026/07/titelbild_podcast002-980x551.jpg 980w, https://f-g-w.de/wp-content/uploads/2026/07/titelbild_podcast002-480x270.jpg 480w" sizes="(min-width: 0px) and (max-width: 480px) 480px, (min-width: 481px) and (max-width: 980px) 980px, (min-width: 981px) and (max-width: 1280px) 1280px, (min-width: 1281px) 1922px, 100vw" wpfc-lazyload-disable="true" title="Speeddating Podcast Episode 002 - Bundeskanzler Merz braucht neues Social Media Team 12"><p>Nach dem Debakel des Bundeskanzlers bei X zum Ausscheiden der DFB Mannschaft bei der Weltmeisterschaft im Fußball stelle ich die These auf, dass er ein neues Social Media Team braucht.</p>
<p>Darüber hinaus erkläre ich, welche absoluten Basics für den Aufbau einer Onlinepräsenz bedacht werden müssen… Die W-Fragen.</p>
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		<title>Speeddating &#8211; Business Podcast &#8211; Folge 001 &#8211; Ihr werdet alle ersetzt von KI</title>
		<link>https://f-g-w.de/speeddating-business-podcast-folge-001-ihr-werdet-alle-ersetzt-von-ki/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Jens Scheider]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 26 Jun 2026 20:12:09 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Podcast]]></category>
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					<description><![CDATA[]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<img wpfc-lazyload-disable="true" loading="lazy" decoding="async" width="1920" height="1079" src="https://f-g-w.de/wp-content/uploads/2026/06/titelbild_podcast001.jpg" class="attachment-full size-full wp-post-image" alt="speeddating podcast folge 001" style="float:right; margin:0 0 10px 10px;" srcset="https://f-g-w.de/wp-content/uploads/2026/06/titelbild_podcast001.jpg 1920w, https://f-g-w.de/wp-content/uploads/2026/06/titelbild_podcast001-1280x719.jpg 1280w, https://f-g-w.de/wp-content/uploads/2026/06/titelbild_podcast001-980x551.jpg 980w, https://f-g-w.de/wp-content/uploads/2026/06/titelbild_podcast001-480x270.jpg 480w" sizes="(min-width: 0px) and (max-width: 480px) 480px, (min-width: 481px) and (max-width: 980px) 980px, (min-width: 981px) and (max-width: 1280px) 1280px, (min-width: 1281px) 1920px, 100vw" wpfc-lazyload-disable="true" title="Speeddating - Business Podcast - Folge 001 - Ihr werdet alle ersetzt von KI 14"><div class="et_pb_section et_pb_section_1 et_section_regular" >
				
				
				
				
				
				
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				<div class="et_pb_text_inner"><p data-pm-slice="1 1 &#091;&#093;">Es ist Donnerstagabend, kurz nach 21 Uhr. Ich sitze hier mit meiner Matelimo – Kaffee geht bei den Temperaturen nicht – und eigentlich sollte diese erste Folge meines <em>Speeddating Podcasts</em> mit einem knallharten Hook anfangen: <strong>KI wird euch alle ersetzen.</strong><br />Das Einzige, was KI nicht ersetzen wird, sind schlechte PowerPoint-Präsentationen. Und die wird es wahrscheinlich auch im Jahr 3300 noch geben.</p>
<p>Ich bin Jens Scheider, seit 2004 Dienstleister für Werbung. Von gedruckten Sachen über Webseiten bis hin zu Fotografie. Meine Kunden sind Handwerksbetriebe, Restaurants, Hotels und andere. Und ja, ich bin Norddeutsch, pragmatisch und meinungsstark. Dinge, die mich aufregen, müssen raus. Ohne jemanden an den Pranger zu stellen.</p>
<h2>Warum dieser Podcast?</h2>
<p>Der Name: <em>Speeddating <a href="https://f-g-w.de/leipzig-ist-schon-genauso-arrogant-wie-berlin/">Podcast</a></em>. Warum? Weil jede Folge maximal 20–25 Minuten dauert. Und weil ich damit auch Leute erreichen will, die mich noch nicht kennen. Es geht um Beratung – ein Teil meines Geschäftsmodells (Beratung, Umsetzung, Betreuung).</p>
<p>Das hier ist frei gesprochene Meinung. Mit allen Macken, Versprechern und Abschweifungen.</p>
<p>Heute zum Beispiel: eine Feuerwehrsirene im Hintergrund. Ich podcaste mit offenem Fenster, sonst fließe ich hier einfach weg. Und ja, ich trage ein leichtes Viskosehemd, damit ich nicht ganz so doll transpiriere.</p>
<h2>Der Fiebertraum</h2>
<p>Diese Woche war ich auf einer Veranstaltung zum Thema <em>KI für kleine und mittelständische Unternehmen</em>. Mein Erwartungslevel: <strong>-10</strong>. Und ich wurde nicht enttäuscht.</p>
<p>Was ich gelernt habe: <strong>KI wird uns alle ersetzen.</strong> Zumindest teilweise.</p>
<p><strong>Wer wird ersetzt?</strong></p>
<ul>
<li>
<p><strong>Ja:</strong> Repetitive Tätigkeiten – Analyse, Auswertung, Datensammelei. Alles, was nach Schema F läuft.</p>
</li>
<li>
<p><strong>Nein:</strong> Handwerker. Installateure, Klempner, Dachdecker. Die menschliche Hand ist technisch immer noch schwer nachzubilden. Die dürfen ihre Stundenlöhne erstmal weiter erhöhen.</p>
</li>
<li>
<p><strong>Auf keinen Fall:</strong> Bürokratie. <strong>KI schafft keine Bürokratie ab.</strong> Das ist eine der großen Lügen der Branche.</p>
</li>
</ul>
<h2>Das eigentliche Problem: Die Schnittstelle zwischen Technik und Mensch</h2>
<p>Deutsche Handwerker lieben technische Innovation. Eine neue Handkreissäge? Immer geil. Aber digitale Verwaltung? Bürokratie? <strong>Das nervt nur.</strong></p>
<p>Und genau da scheitern die meisten KI-Lösungen fürs Handwerk. Die Realität: Handwerker wollen keine Tablets mit Direktverbindung zu irgendwelchen Schnittstellen. Sie wollen ihre Arbeit machen. <strong>Punkt.</strong></p>
<p>Ich habe genug Kontakt zu Handwerkern in Führungspositionen. Die sind nicht begeistert von Bürokratie – sie sind <strong>genervt.</strong> Und auf die Frage, wie man das Problem löst, gab es heute nur vage Antworten. <em>WhatsApp durch ein Tablet ersetzen?</em> Das ist kein Lösungsansatz. Das ist ein Placebo.</p>
<h2>Noch ne Erkenntnis: Expertise ist überbewertet</h2>
<p>Man braucht keine tiefe Expertise, um in der Öffentlichkeit aufzutreten. <strong>Man muss sich nur gut verkaufen können.</strong> Kunden am Problem packen und eine Lösung anbieten – egal wie die aussieht. Selbst wenn es eine 27-teilige PowerPoint-Präsentation ist, in der ein KI-generierter Handwerksmeister erklärt, warum er jetzt unbedingt KI braucht.</p>
<h2>Webseiten und KI: Was wirklich zählt</h2>
<p>Ein Thema, das heute nicht zur Sprache kam, aber wichtig ist: <strong>Webseiten müssen für KI-Chatbots optimiert werden.</strong> Die Texte, die Technik im Hintergrund – alles muss so angepasst sein, dass man in den Antworten von ChatGPT, Perplexity oder <strong>Mistral</strong> (ja, das ist das europäische Modell) auftaucht.</p>
<p>Und nein, ich werde keine Namen nennen. Jeder darf sein Geschäft so machen, wie er möchte. Aber ich hinterfrage das – und bin skeptisch.</p>
<h2>Nächste Folgen</h2>
<ul>
<li>
<p><strong>Basics zuerst:</strong> <a href="https://f-g-w.de/handwerker-webseite-modernisieren-marketing-2026/">Webseite</a> muss stehen. Daten müssen stimmen. Auslesbar für Google und KI-Chatbots sein.</p>
</li>
<li>
<p><strong>Digitalisierung im Handwerk</strong> – aber realistisch.</p>
</li>
<li>
<p><strong>Gastauftritte:</strong> Themen bitte mitbringen. Ohne Thema geht nichts.</p>
</li>
</ul>
<p>Der Podcast erscheint auf <strong>Spotify und YouTube</strong>. Ich transkribiere die Folgen mit KI und stelle sie als Blogpost online – für alle, die lieber lesen als hören.</p>
<p><strong>Feedback?</strong> Immer her damit. Grüße gehen raus nach Sizilien, Sachsen und an alle, die bis hier durchgehalten haben.</p>
<p>Und denkt dran: <strong>Wir werden alle von KI ersetzt.</strong><br />Außer schlechte PowerPoint-Präsentationen. Die gibt’s auch im Jahr 3300 noch.</p></div>
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			</item>
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		<title>Die eigene Webseite für Arzt, Zahnarzt, Physiotherapeut und ähnliche Berufe ist 2026 elementar wichtiges Informationsmedium</title>
		<link>https://f-g-w.de/webseite-arzt-zahnarzt-therapeut-praxis/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Jens Scheider]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 15 Jun 2026 08:45:55 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Internet]]></category>
		<category><![CDATA[arzt]]></category>
		<category><![CDATA[arztpraxis]]></category>
		<category><![CDATA[physiotherapeut]]></category>
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					<description><![CDATA[Eine eigene Webseite ist für jeden Arzt, Zahnarzt, Therapeuten, Physiotherapeuten und ähnliche Berufe wichtig und elementar für aktuelle Informationen.]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<img wpfc-lazyload-disable="true" loading="lazy" decoding="async" width="2560" height="1440" src="https://f-g-w.de/wp-content/uploads/2020/04/webseite-arzt-praxis-gestalten-jens-scheider-scaled.jpeg" class="attachment-full size-full wp-post-image" alt="Webseite für Arzt, Zahnarzt, Physiotherapie anlegen. Jens Scheider" style="float:right; margin:0 0 10px 10px;" srcset="https://f-g-w.de/wp-content/uploads/2020/04/webseite-arzt-praxis-gestalten-jens-scheider-scaled.jpeg 2560w, https://f-g-w.de/wp-content/uploads/2020/04/webseite-arzt-praxis-gestalten-jens-scheider-scaled-1280x720.jpeg 1280w, https://f-g-w.de/wp-content/uploads/2020/04/webseite-arzt-praxis-gestalten-jens-scheider-scaled-980x551.jpeg 980w, https://f-g-w.de/wp-content/uploads/2020/04/webseite-arzt-praxis-gestalten-jens-scheider-scaled-480x270.jpeg 480w" sizes="(min-width: 0px) and (max-width: 480px) 480px, (min-width: 481px) and (max-width: 980px) 980px, (min-width: 981px) and (max-width: 1280px) 1280px, (min-width: 1281px) 2560px, 100vw" wpfc-lazyload-disable="true" title="Die eigene Webseite für Arzt, Zahnarzt, Physiotherapeut und ähnliche Berufe ist 2026 elementar wichtiges Informationsmedium 15"><div class="et_pb_section et_pb_section_2 et_section_regular" >
				
				
				
				
				
				
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				<div class="et_pb_text_inner"><p class="my-2 &#091;&amp;+p&#093;:mt-4 &#091;&amp;_strong:has(+br)&#093;:inline-block &#091;&amp;_strong:has(+br)&#093;:align-top">Sichtbarkeit entsteht nicht von allein – sie entsteht dort, wo Menschen suchen: online.</p>
<p class="my-2 &#091;&amp;+p&#093;:mt-4 &#091;&amp;_strong:has(+br)&#093;:inline-block &#091;&amp;_strong:has(+br)&#093;:align-top">Vor kurzem war ich auf der Suche nach grundlegenden Informationen zu einer Arztpraxis in der Nähe. Die Praxis war umgezogen – soweit die Info. Also: <a href="https://f-g-w.de/speeddating-podcast-006-maehdrescher-oder-sturm/">Google</a> auf, Suche gestartet.</p>
<p class="my-2 &#091;&amp;+p&#093;:mt-4 &#091;&amp;_strong:has(+br)&#093;:inline-block &#091;&amp;_strong:has(+br)&#093;:align-top">Was erschien? Veraltete Einträge auf Ärzteportalen, unzählige Datenbanken mit falschen Adressen und viel <a href="https://f-g-w.de/marketing-sprech-exklusivitaet-sprache/">Werbung</a>, aber wenig Verlässlichkeit. Genau das Problem: Diese Plattformen werden selten gepflegt – die Daten stimmen oft nicht mehr.</p>
<p class="my-2 &#091;&amp;+p&#093;:mt-4 &#091;&amp;_strong:has(+br)&#093;:inline-block &#091;&amp;_strong:has(+br)&#093;:align-top">Auch bei der gesuchten Praxis: alte Adresse, keine eigene <a href="https://f-g-w.de/handwerker-webseite-modernisieren-marketing-2026/">Webseite</a>, kein gepflegtes Google-Unternehmensprofil.</p>
<p class="my-2 &#091;&amp;+p&#093;:mt-4 &#091;&amp;_strong:has(+br)&#093;:inline-block &#091;&amp;_strong:has(+br)&#093;:align-top">Die korrekten Informationen? Nur per Anruf zu bekommen.</p>
<p class="my-2 &#091;&amp;+p&#093;:mt-4 &#091;&amp;_strong:has(+br)&#093;:inline-block &#091;&amp;_strong:has(+br)&#093;:align-top">Und genau hier wird es kritisch: Ihre Mitarbeiter sollten sich auf Patienten konzentrieren – nicht darauf, täglich dieselben Fragen zu Adresse, Öffnungszeiten oder Leistungen zu beantworten.</p>
<p class="my-2 &#091;&amp;+p&#093;:mt-4 &#091;&amp;_strong:has(+br)&#093;:inline-block &#091;&amp;_strong:has(+br)&#093;:align-top">Die Realität ist längst eine andere: Menschen aller Altersgruppen suchen zuerst online. Und sie erwarten aktuelle, klare und sofort verfügbare Informationen.</p></div>
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				<div class="et_pb_text_inner"><p>Ein oft unterschätzter Vorteil einer aktuellen Online-Präsenz ist die spürbare Entlastung Ihres Praxisteams. Wenn Adresse, Öffnungszeiten, Urlaubszeiten oder wichtige Hinweise jederzeit online abrufbar sind, reduzieren sich telefonische Rückfragen deutlich. Ihre Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter gewinnen wertvolle Zeit für das Wesentliche: die Betreuung Ihrer Patienten. Gleichzeitig vermeiden Sie Missverständnisse, unnötige Unterbrechungen im Praxisalltag und sorgen für einen reibungsloseren Ablauf – sowohl intern als auch für Ihre Patienten.</p></div>
			</div><div class="et_pb_module et_pb_text et_pb_text_5  et_pb_text_align_left et_pb_bg_layout_light">
				
				
				
				
				<div class="et_pb_text_inner"><p class="my-2 &#091;&amp;+p&#093;:mt-4 &#091;&amp;_strong:has(+br)&#093;:inline-block &#091;&amp;_strong:has(+br)&#093;:align-top">Eine moderne Webseite oder ein gepflegtes Google Business Profil sorgt dafür, dass genau diese Informationen jederzeit aktuell abrufbar sind:<br />– Adresse, Öffnungszeiten, Leistungen<br />– kurzfristige Änderungen oder Hinweise<br />– direkte Kontaktmöglichkeiten<br />– lokale Auffindbarkeit bei Google &amp; KI-Suchen</p>
<p class="my-2 &#091;&amp;+p&#093;:mt-4 &#091;&amp;_strong:has(+br)&#093;:inline-block &#091;&amp;_strong:has(+br)&#093;:align-top">Und das Beste: Inhalte lassen sich heute einfach und schnell aktualisieren – sogar per E-Mail oder mit wenigen Klicks.</p>
<p class="my-2 &#091;&amp;+p&#093;:mt-4 &#091;&amp;_strong:has(+br)&#093;:inline-block &#091;&amp;_strong:has(+br)&#093;:align-top">Gerade für lokale Arztpraxen, Physiotherapiepraxen und Dienstleister in Mecklenburg-Vorpommern, Wolgast, Anklam, Neubrandenburg, Altentreptow oder auf Usedom ist eine professionelle Online-Präsenz kein Extra mehr, sondern ein unverzichtbares Angebot für die eigenen Patienten und entscheidender Wettbewerbsfaktor.</p>
<p class="my-2 &#091;&amp;+p&#093;:mt-4 &#091;&amp;_strong:has(+br)&#093;:inline-block &#091;&amp;_strong:has(+br)&#093;:align-top">Verlassen Sie sich nicht auf fremde Plattformen mit veralteten Daten. Sorgen Sie dafür, dass Ihre Informationen genau dort stehen, wo Ihre Kunden suchen.</p>
<p class="my-2 &#091;&amp;+p&#093;:mt-4 &#091;&amp;_strong:has(+br)&#093;:inline-block &#091;&amp;_strong:has(+br)&#093;:align-top">Lassen Sie uns gemeinsam Ihre Webseite modernisieren oder eine neue, suchmaschinenoptimierte Präsenz aufbauen – damit Ihre Mitarbeiter entlastet und Sie einfach gefunden werden, bevor jemand anderes es wird.</p></div>
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		<title>Warum Leidenschaft die Basis für gutes Marketing ist</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Jens Scheider]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 31 May 2026 17:09:27 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Information]]></category>
		<category><![CDATA[Denkimpulse]]></category>
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					<description><![CDATA[]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<img wpfc-lazyload-disable="true" loading="lazy" decoding="async" width="2560" height="1825" src="https://f-g-w.de/wp-content/uploads/2026/05/1000250560-1-scaled.jpeg" class="attachment-full size-full wp-post-image" alt="Jens Scheider Werbeagentur Marketing Werbung Webseiten Print Foto Vorpommern Anklam Wolgast Usedom Altentreptow" style="float:right; margin:0 0 10px 10px;" srcset="https://f-g-w.de/wp-content/uploads/2026/05/1000250560-1-scaled.jpeg 2560w, https://f-g-w.de/wp-content/uploads/2026/05/1000250560-1-scaled-1280x913.jpeg 1280w, https://f-g-w.de/wp-content/uploads/2026/05/1000250560-1-scaled-980x699.jpeg 980w, https://f-g-w.de/wp-content/uploads/2026/05/1000250560-1-scaled-480x342.jpeg 480w" sizes="(min-width: 0px) and (max-width: 480px) 480px, (min-width: 481px) and (max-width: 980px) 980px, (min-width: 981px) and (max-width: 1280px) 1280px, (min-width: 1281px) 2560px, 100vw" wpfc-lazyload-disable="true" title="Warum Leidenschaft die Basis für gutes Marketing ist 17"><div class="et_pb_section et_pb_section_3 et_section_regular" >
				
				
				
				
				
				
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				<div class="et_pb_text_inner"><p>Bevor ich mit einem neuen Kunden ins Gespräch gehe, mache ich etwas, das vielleicht ungewöhnlich wirkt: Ich bitte um einen kurzen Pitch zum eigenen Business. Das ist kein Test, keine Performance-Kontrolle. Und schon gar nicht, weil ich auf den perfekten Elevator Pitch stehe.</p>
<p>Ich will das nicht nur hören. Ich will da was spüren. <strong>Leidenschaft&#8230; Motivation&#8230; Bock aufs eigene Geschäft.</strong></p>
<h3>Der Kurzpitch als Gefühlstest</h3>
<p>Klar, viele denken bei einem Pitch zuerst an Zahlen, Fakten, an Zielgruppen und die Alleinstellungsmerkmale. Das ist wichtig, ja. Aber für mich ist dieser kurze Moment etwas ganz anderes. Er ist ein Weg, um ein Gefühl dafür zu bekommen, wer da vor mir sitzt. Wie jemand über sein eigenes Geschäft denkt. Wie sehr diese Person wirklich hinter dem steht, was sie macht.</p>
<p>Ich frage nicht aus reiner Neugier. Ich frage, weil ich wissen muss: Steht hier jemand, der sein Business wirklich lebt? </p>
<p>Das ist kein Luxus. Das ist eine Notwendigkeit.</p>
<h3>Leidenschaft ist keine Option</h3>
<p>Im <a href="https://f-g-w.de/handwerker-webseite-modernisieren-marketing-2026/">Marketing</a> reden wir oft viel über Strategien, Kanäle, Targeting und KPIs. Und das ist auch richtig so. Ohne das nötige Handwerkszeug funktioniert nichts. Aber es gibt eine Voraussetzung, die noch tiefer sitzt: die Leidenschaft des Inhabers für sein eigenes Business.</p>
<p>Wenn du nicht selbst wirklich hinter deinem Angebot stehst, wenn du nicht glaubst, dass es einen Unterschied macht, dann wird auch das beste Marketing nur halb zünden. Du kannst noch so gut Zielgruppen ansprechen, noch so ansprechend gestalten, noch so clever deine Texte schreiben – ohne diese innere Überzeugung bleibt alles etwas oberflächlich.</p>
<p>Leidenschaft ist für mich keine zusätzliche Option. Sie ist die Basis. Nur wenn du dein Geschäft wirklich fühlst, kannst du es auch mit voller Kraft nach außen tragen. Nur dann entsteht eine Wirkung, die nicht nur Klicks bringt, sondern echte Verbindungen schafft.</p>
<h3>Warum das für mich so wichtig ist</h3>
<p>Wenn ich mir ein Projekt ansehe, schaue ich nicht nur aufs Budget, auf die Zielgruppe oder den Markt. Ich schaue vor allem auf die Person dahinter. Auf die Haltung. Darauf, wie jemand über sein eigenes Business spricht.</p>
<p>Brennt diese Person für das, was sie tut? </p>
<p>Man merkt das sofort. Im Tonfall. In den Augen. In der Art, wie Sätze formuliert werden. Und das merkt später auch die Zielgruppe.</p>
<p>Marketing funktioniert am besten, wenn der Kunde selbst brennt. Weil dann die ganze Kommunikation authentischer wird. Weil dann auch die kleinen Details stimmen. Weil dann gar nicht mehr so viel „verkaufen&#8221; muss, sondern vor allem zeigen und erzählen kann.</p>
<h3>Was das für die Zusammenarbeit bedeutet</h3>
<p>Mit der Motivation des Kunden für sein Business, steigt auch meine Motivation für sein Business etwas zu bewegen. Oder iwe ich gerne sage: Ich bin gern der Katalysator für meine Kunden. Dann kann ich klarer werden, mutiger, direkter in der Kommunikation.</p>
<p>Weil ich weiß: Diese Person steht voll und ganz hinter dem, was wir zusammen machen. Sie versteht, dass Marketing nicht nur ein Werkzeug ist, sondern Teil einer Haltung.</p>
<h3>Leidenschaft first – mehr als nur ein Slogan</h3>
<p>„<strong>Leidenschaft first.</strong> Du musst dein Geschäft fühlen.&#8221; Das ist für mich kein cooler Slogan für ein Reel. Das ist eine klare Haltung. Eine innere Überzeugung. Nicht von oben herab, sondern von innen heraus.</p>
<p>Ich will nicht nur Content produzieren. Ich will nicht nur Kampagnen laufen lassen. Ich will mit Leuten zusammenarbeiten, die ihr Business als etwas begreifen, hinter dem sie voll stehen. Die wissen, warum sie tun, was sie tun.</p>
<p>Nur dann kann Marketing nachhaltig wirken. Nur dann kann Werbung wirklich etwas bringen. Nur dann entsteht etwas, das über reine Conversions hinausgeht.</p>
<p>Wenn du dich also fragst, ob du für ein Marketingprojekt bereit bist: Frage zuerst dich selbst. Brennst du für dein Business? <strong>Fühlst du es?</strong> Oder machst du es nur, weil es eben sein muss?</p>
<p>Die Antwort darauf entscheidet mehr, als du glaubst.</p></div>
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		<title>Personal Branding statt Region? Zwei Wege, wie du ohne „Ich-Marke“ im Raum Usedom, Vorpommern, Greifswald, Rügen, Anklam, Altentreptow und Neubrandenburg stark bleibst</title>
		<link>https://f-g-w.de/personal-branding-statt-region-zwei-wege-wie-du-ohne-ich-marke-im-raum-usedom-vorpommern-greifswald-ruegen-anklam-altentreptow-und-neubrandenburg-stark-bleibst/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Jens Scheider]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 19 May 2026 12:11:10 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Information]]></category>
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					<description><![CDATA[Webseiten und Marketing für Unternehmen aus Usedom, Vorpommern, Greifswald, Rügen, Anklam, Altentreptow und Neubrandenburg – regional stark, digital sichtbar.]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<img wpfc-lazyload-disable="true" loading="lazy" decoding="async" width="2560" height="1440" src="https://f-g-w.de/wp-content/uploads/2026/05/1000246107-scaled.jpeg" class="attachment-full size-full wp-post-image" alt="Jens Scheider Werbeagentur Marketing Werbung Webseiten Print Foto Vorpommern Anklam Wolgast Usedom Altentreptow" style="float:right; margin:0 0 10px 10px;" srcset="https://f-g-w.de/wp-content/uploads/2026/05/1000246107-scaled.jpeg 2560w, https://f-g-w.de/wp-content/uploads/2026/05/1000246107-scaled-1280x720.jpeg 1280w, https://f-g-w.de/wp-content/uploads/2026/05/1000246107-scaled-980x551.jpeg 980w, https://f-g-w.de/wp-content/uploads/2026/05/1000246107-scaled-480x270.jpeg 480w" sizes="(min-width: 0px) and (max-width: 480px) 480px, (min-width: 481px) and (max-width: 980px) 980px, (min-width: 981px) and (max-width: 1280px) 1280px, (min-width: 1281px) 2560px, 100vw" wpfc-lazyload-disable="true" title="Personal Branding statt Region? Zwei Wege, wie du ohne „Ich-Marke“ im Raum Usedom, Vorpommern, Greifswald, Rügen, Anklam, Altentreptow und Neubrandenburg stark bleibst 18"><div class="et_pb_section et_pb_section_4 et_section_regular" >
				
				
				
				
				
				
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				<div class="et_pb_text_inner"><p>Personal Branding ist in aller Munde. In vielen Märkten ist es der naheliegendste Hebel, um sich von der Konkurrenz abzuheben. Wenn Angebote austauschbar wirken, ist die Person dahinter oft das einzige, was Kunden wirklich wahrnehmen.</p>
<h3>Doch was passiert, wenn genau das nicht gewünscht ist?</h3>
<p>Genau diese Frage stand kürzlich im Raum bei einem Erstgespräch mit einer neuen Kundin im Raum Vorpommern. Zwei Projekte, ein herausforderndes Marktumfeld, kaum sichtbare Unterschiede im Leistungsprofil. Die klassische Ausgangslage vieler Unternehmen auf Usedom, in Rügen‑Nähe oder rund um Städte wie Greifswald, Anklam oder Neubrandenburg.</p>
<p>Für viele Unternehmen wäre jetzt Personal Branding der logische nächste Schritt.<br />Für mich als Anbieter von Beratungen im Bereich Werbung und <a href="https://f-g-w.de/handwerker-webseite-modernisieren-marketing-2026/">Marketing</a> heißt das:</p>
<h3>Die Strategie muss zur Realität passen – nicht andersherum.</h3>
<p>Wenn „Mach dich sichtbar durch deine Person“ nicht gewählt wird, bleibt es nicht bei „Kein Branding“.<br />Dann muss ein anderer Hebel besonders stark werden: regionales Marketing.</p>
<h4>1. Regionale Verankerung statt Austausch-Design</h4>
<p>Viele Unternehmen in Vorpommern, rund um Usedom oder in der Region Neubrandenburg sagen: „Wir sind regional.“<br />Doch meistens bleibt das beim Satz auf der Website oder einem Ortsnamen im Footer.</p>
<p>Echte regionale Verankerung sieht anders aus.</p>
<p>Sie zeigt sich in Bildsprache, in Farben, in Motiven.<br />In der Art, wie ein Unternehmen vor Ort sichtbar ist – nicht nur im Feed, sondern im echten Leben.</p>
<p>Für mich als Berater für Werbung und Marketing bedeutet das konkret:</p>
<p>Weg von generischen Stockbildern hin zu echten Aufnahmen aus Usedom, Vorpommern, Greifswald, Rügen, Anklam, Altentreptow oder Neubrandenburg.</p>
<p>Weg von austauschbaren Webdesigns hin zu einem Look, der klar aus der Region spricht.</p>
<p>Weg von anonymen Projektfotos hin zu Bildern, die lokale Landschaften, Straßen, Firmengebäude und typische Arbeitsumgebungen zeigen.</p>
<p>Ein Handwerksbetrieb aus Usedom kann entweder aussehen wie jeder andere Betrieb in Deutschland – oder gezielt zeigen, dass er auf der Insel arbeitet.<br />Ein Dienstleister in Anklam kann sich entscheiden, ob er „nur eine Firma“ ist oder „die Firma aus der Stadt“.</p>
<p>Diese Unterscheidung ist subtil – aber wirksam.</p>
<p>Für SEO und KI‑basierte Suchmaschinen ist das von Vorteil:<br />Wenn du klar sagst, wo du arbeitest (z. B. „Werbung für Unternehmen in Neubrandenburg“ oder „Grafikdesign für Firmen auf Usedom“), positionierst du dich direkt im lokalen Kontext.<br />Das macht Inhalte klarer, leichter verständlich und stärker für regionale Suchanfragen wie „Werbung Greifswald“, „Marketingagentur Vorpommern“ oder „Fotograf Usedom“.</p>
<h4>2. Beziehungen zeigen statt Selbstinszenierung</h4>
<p>Wenn du keine Personal Brand aufbauen möchtest, heißt das nicht, dass deine Kommunikation unpersönlich wirken muss.</p>
<p>Im Gegenteil.</p>
<p>Der Fokus verschiebt sich von „Ich“ auf „Wir“ – auf Kunden, Projekte, Kooperationen und das unmittelbare Umfeld des Unternehmens.</p>
<p>Dabei ist wichtig:<br />Regionales Marketing lebt von echten Beziehungen, nicht von Selbstinszenierung.</p>
<p>Gerade in kleineren Städten wie Altentreptow, Anklam oder rund um Wolgast funktioniert Vertrauen über Nähe, über Empfehlungen und über langfristige Zusammenarbeit.<br />In der Region Greifswald oder am Rande von Rügen ist es oft genauso – Menschen entscheiden eher emotional als ausschließlich rational.</p>
<p>Für dich als Unternehmen bedeutet das:</p>
<p>Projekte aus Usedom, Vorpommern oder rund um Neubrandenburg bewusst zeigen – nicht nur als „weiteres Portfolio“.</p>
<p>Partnerunternehmen aus der Region sichtbar machen, z. B. durch gemeinsame Projekte, Social‑Media‑Beiträge oder Case Studies.</p>
<p>Lokale Events, Messen oder Kooperationen in der Bildsprache nutzen, statt generischer Hintergründe.</p>
<p>Durch diese Strategie baust du eine Art „Markenstärke durch Kontext“.<br />Du positionierst dich nicht als „starke Person“, sondern als „Verlässlicher Partner aus der Region“.</p>
<p>Für Suchmaschinen und KI‑Tools ist das wertvoll, weil:</p>
<p>Lokale Keywords wie „Werbung Lassan“, „Marketingagentur Usedom“, „Fotograf Vorpommern“ oder „Grafikdesign Greifswald“ konsequent inhaltlich unterstützt werden.</p>
<p>Die Inhalte klarer, thematisch enger gefasst und damit besser verständlich sind.</p>
<p>Leser und Suchmaschinen sehen, dass du real in diesen Regionen arbeitest – nicht nur den Namen verwendest.</p>
<h3>Regionales Marketing als echte Alternative</h3>
<p>Personal Branding ist ein starker Weg – aber nicht der einzige.</p>
<p>Wenn er nicht passt, braucht es keine halbgaren Kompromisse. Sondern eine klare Entscheidung für eine andere Strategie.</p>
<p>Regionales Marketing kann genau diese Alternative sein:<br />nicht als Notlösung, sondern als gezielte Positionierung im Raum Usedom, Vorpommern, Greifswald, Rügen, Anklam, Altentreptow und Neubrandenburg.</p>
<h4>Dabei dreht es sich um drei Dinge:</h4>
<p>Identität: Wer bist du als Unternehmen in deiner Region?</p>
<p>Sichtbarkeit: Wie baust du Präsenz auf, ohne auf Social‑Media‑Stars zu setzen?</p>
<p>Vertrauen: Wie kommst du bei Menschen in Usedom, Vorpommern oder rund um Neubrandenburg an, ohne ständig „Ich“ zu sagen?</p>
<h4>Genau hier setzt meine Arbeit als Berater, Umsetzer und Katalysator für regionales Marketing an.</h4>
<p>Ob du von Usedom kommst, ein Unternehmen in Anklam betreibst oder deine Kunden in Greifswald, Rügen oder Altentreptow suchst – regionales Marketing kann dir helfen, sichtbar zu werden, ohne eine starke Personal Brand aufzubauen.</p>
<p>Am Ende zählt nicht, welcher Trend gerade im Vordergrund steht.<br />Sondern welcher Weg zu deinem Unternehmen, deiner Branche und deinem Umfeld passt – ob in Vorpommern, auf Usedom, in der Region Greifswald, am Rande von Rügen, in Neubrandenburg, Anklam oder Altentreptow.</p>
<p>Wenn du dich fragst, welche Strategie für dich stärker wirkt – Personal Brand oder regionales Marketing –, arbeite ich mit dir an einem Konzept, das genau hier ansetzt:<br />bei deiner Region, deinen Beziehungen und deiner echten Verankerung vor Ort.</p></div>
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