Manche Sachen triggern mich einfach… dabei ist die falsche Aussprache von Odysseus eine Sache, aber wenn Frauen zu anderen Frauen unfair sind, find ich das überaus unschön und thematisiere das…. und was mir sonst noch so einfällt…
🎙️ Transkription: Podcast-Folge 3 – „Frauen können so böse sein untereinander”
🔹 Intro & Hook
So, meine sehr verehrten Damen und Herren, wir nehmen auf: Podcast-Folge Nummer 3 mit dem Titel „Frauen können so böse sein untereinander“. Und ja, herzlich willkommen erstmal zu meinem kleinen Podcast heute.
Der Hook lautet: „Frauen können böse sein untereinander.“ Es geht darum, was vorbereitet sein muss, bevor wir mit dem Verkauf eines Produkts – egal welcher Art – starten können. Und ihr habt sicherlich schon vom viel berühmten und beschriebenen Funnel gehört, also ein Trichter, in dem man die Leute versucht zu leiten, damit sie am Ende das eigene Produkt oder die eigene Dienstleistung kaufen.
🔹 Vorstellung & Hintergrund
Bevor wir dazu kommen, ganz kurz von meiner Seite: Mein Name ist Jens Scheider. Ich bin seit 22 Jahren selbstständig im Bereich Werbedienstleistungen. Meine Spezialitäten liegen bei kleinen Webseiten, Printprodukten und Fotografie.
In der letzten Folge gab es Beschwerden bezüglich der Audioqualität. Das lag daran, dass die Audiospur, die eigentlich bei Spotify extra hochgeladen wurde, nicht richtig aufgenommen wurde. Und deswegen kam die Audiospur vom Kameramikrofon, die ein bisschen leise war – und die habe ich in der Nachbearbeitung hochgedreht. Deswegen war der Pegel ein bisschen hochgeschraubt. Aber was soll’s.
Übrigens: Ein bisschen KI machen wir heute auch noch.
🔹 Bestätigung durch André Alpar & Funnel-Gedanken
Ich habe diese Woche einen Podcast gehört, und zu Gast war André Alpar. Denjenigen, die aus der Online-Marketing-Bubble stammen, sollte der Name etwas sagen. André Alpar ist Spezialist für Online-Marketing und hat die ganze Thematik von der Pike auf gelernt.
Er hat Folgendes gesagt, und da habe ich mich sehr bestätigt gefühlt: „Zuallererst muss das Ende vom Funnel fertig sein.“ Also die Webseite, der Online-Shop – wo auch immer derjenige, der auf dein Angebot aufmerksam wird, dann auch etwas kaufen kann. Das ist das Relevante.
Ich fühlte mich bestätigt mit meiner Aussage: „Lasst uns doch erstmal eine Webseite, eine Landingpage, einen Online-Shop bauen und zum Laufen bringen. Und dann kümmern wir uns um Reichweite und Leute, die da hingehen.“
Denn wenn da einer kommt und nichts findet, was er klicken und kaufen kann, dann geht er wieder unverrichteter Dinge weg.
🔹 Persönliche Anekdoten & Alltagsgeschichten
Heute wieder übrigens: Mategetränk aus einem Kaffeebecher von Kala Porzellan. Ich trinke kohlensäurehaltige Getränke zur Podcastaufnahme – auf Ripke, der kein Podcast mehr macht.
Ich war heute übrigens bei meiner Zahnarztpraxis zur professionellen Zahnreinigung. Ein tolles Erlebnis, das ich jedem empfehlen kann, der einen Hang zum Masochismus hat. Aber: Schöner wird es nicht mehr. Wir haben heute festgestellt: Wenn man sich ein bisschen darum kümmert, hält das Gebiss auch eine Weile.
Das führte dazu, dass ich erst am späten Nachmittag laufen war und jetzt hier sitze und ein bisschen derangiert aussehe. Das ist wahrscheinlich mittlerweile Standard in meinem kleinen Speed-Dating-Business-Podcast.
🔹 Hauptthema: Funnel & Webseite als Basis
Der Funnel ist, wie gesagt, der Trichter, durch den wir den potenziellen Kunden leiten, damit er bei uns ein Produkt kauft oder eine Dienstleistung in Anspruch nimmt.
André Alpar und ich sind uns einig: Zuerst muss die Infrastruktur da sein, in der gekauft werden kann. Und dann kann man sich um Reichweite und Kunden kümmern.
Mein Tipp: Wenn ihr zu mir mit Interesse kommt, dann wird bei mir immer zuerst die eigene Webseite die Empfehlung sein. Die muss nicht groß oder mega umfangreich sein. Sie muss nur das Produkt und das Angebot vernünftig beschreiben und den Kaufinteressenten gut informieren. Und dann möglichst einfach den Abschluss machen lassen.
Das ist das A und O. Und deswegen – auch wenn es einige schon nicht mehr hören können –: Zuerst immer Webseite, Landingpage, Online-Shop. Und danach kommt der große Rest: Social Media, Anzeigen, Paid-Anzeigen und so weiter.
🔹 KI-Generierte Inhalte & persönliche Meinung
Wenn dazu Informationsbedarf besteht, nehmt einfach Kontakt zu mir auf. Dann bereden wir den Einzelfall.
Ich werde mich übrigens jetzt am Mittwoch aufnehmen, veröffentlichen werde ich wie immer am Freitag. Und am darauffolgenden Samstag fahre ich nach H. – da habe ich eine Hundepension und Hundeschule, die sich für eine neue Webseite und SEO-Dienstleistungen interessiert.
Standardfrage der Kunden: „Wir müssen gucken, dass wir besser gefunden werden.“ Das ist immer die Standardansage. Und dann kommen wir zu den Basics der letzten Woche – die ich jetzt nicht nochmal wiederhole. Wenn ihr das nachhören wollt: Folge 002 vom Speed-Dating-Podcast.
🔹 Aufreger-Thema: Automatisierte Nachrichten & Zielgruppen-Targeting
Sache Nummer 1: Mir ist selbst passiert, dass ich bei Instagram einem Account gefolgt bin, der Content postet, der mich interessiert. ManyChat sei Dank, kam eine automatisierte Nachricht zurück: „Sie freut sich, dass ich ihr folge, und dass sie dafür sorgen wird, dass Frauen besser gehört und gesehen werden in der Businesswelt.“
Problem: Ich habe keine Nachricht geschrieben, keinen Kommentar, nichts. Ich habe nur auf „Follow“ gedrückt – und schon kam diese automatisierte Nachricht.
Ich habe dann zurückgeschrieben: „Ah ja, super, ich folge dir eigentlich wegen deines Contents und habe nicht gedacht, dass ich gleich so eine Nachricht zurückbekomme.“
Antwort: „Wenn du nicht meine Zielgruppe bist, ist mir das völlig egal, wie du darüber denkst. Ich wünsche dir noch einen schönen Sonntag.“
Mein Fazit: Asoziale Welt, herzlich willkommen. Soziale Netzwerke, aber völlig asozial.
Ich habe mich dann gefragt: Warum soll ich mich mit solchen Leuten abgeben? Jeder darf so böse sein, wie er will. Aber ich finde es einfach unangenehm, wenn man so abgebürstet wird, nur weil man nicht in die Zielgruppe passt.
🔹 Frauen im Business & persönliche Erfahrungen
Was mich diese Woche auch gewundert hat: Mit welchen Handlungsweisen ich in einen Filter beim Algorithmus gelandet bin, dass ich Werbung für Brautmoden angezeigt bekomme – obwohl ich weder Bedarf noch Interesse habe. Gleichzeitig Anzeigen für Trecker-Treffen und Oldtimer-Treffen.
Ich folge bei Instagram sehr gerne historischen Museen – Technikmuseum Magdeburg, Technikmuseum Brandenburg, Panzer Museum Munster. Die sind hochspannend, total toll, wissenschaftlich fundiert. Da stehe ich drauf.
Aber: In den sozialen Medien wird immer wieder versucht, mit haargenauem Zielgruppentargeting Frauen anzulocken – mit der Masche: „Wir sind doch aus einem Guss, Frauen helfen Frauen, kommt zu uns und schließt das Coaching ab.“
Mein Problem damit: Das Geschlecht hat nichts mit Expertise zu tun. Und es sollte auch nicht die Argumentationsbasis dafür sein, ob man mit jemandem zusammenarbeitet.
Meine Erfahrung: Ich arbeite sehr gerne mit Frauen zusammen. Frauen sind oft fokussiert, pragmatisch und wissen genau, was sie im Business wollen. Das ist ein Megading – jede Zusammenarbeit mit Frauen war bisher super.
Aber: Ich finde es schäbig und makaber, wenn Frauen versuchen, anderen Frauen mit billigen Tricks das Geld aus der Tasche zu ziehen. „Frauen supporten Frauen“ – und am Ende geht es nur darum, Abschlüsse zu machen und Geld zu verdienen.
Mein Fazit: Augen auf beim Vertragsabschluss. Man muss nicht mit jedem Idioten zusammenarbeiten – egal welchen Geschlechts.
🔹 Film- & Podcast-Kritik: Odysseus & ARD Sounds
Zufallsfund auf YouTube: Ich habe einen Trailer zum neuen Odysseus-Film von Christopher Nolan gesehen. Furchtbarer Fantasy-Märchenfilm, der meine geliebte Odyssee kaputtmacht.
Mein Ärgernis: Die Amerikaner können „Odysseus“ nicht aussprechen. Im Trailer heißt es ständig „Odysseus“ – das hat mich jedes Mal zum Zucken gebracht. Es heißt Odysseus!
Podcast-Tipp: Ich habe einen Podcast vom SWR/ARD Sounds gehört – mit Sandy Meyer-Wölden und Charlotte Würdig (Ex von Sido). Thema: Beziehungen, Dating.
- Zitat: „Und deine Nägel sind anders? Finde ich einen guten Einstieg für so einen Post.“
- Meine Meinung: Große, krallenartige, anlackierte Nägel finde ich schwierig. Wenn es dezent bleibt, ist es okay.
Angebot an euch: Ich könnte die Links zum Trailer und zum Podcast in einen WhatsApp-Kanal packen, falls ihr sie nachhören wollt. Vielleicht mache ich das noch – dann schmeiße ich die Links in die Shownotes oder in den Podcast-Text.
🔹 Outro & Verabschiedung
So, meine sehr verehrten Damen und Herren, sind wir mit dem „Gefasel des alten Mannes“ auch schon wieder am Ende.
Das war Speed Dating Podcast, der kleine Business-Podcast, der immer noch am Entstehen, am Wachsen und am Sich-selbst-Finden ist.
Zusammenfassung: Ich finde es schlimm, dass Frauen anderen Frauen das Geld aus der Tasche ziehen wollen mit zwielichtigen Coaching- und Beratungsangeboten. Am Ende läuft es immer darauf hinaus: „Ihr müsst einen Funnel bauen, Reichweite erzielen und Werbung schalten.“ – Das erzähle ich auch ganz normal und lieb den Frauen, die zu mir kommen.
Ich bin nicht der Typ, der sagt: „Ich habe jetzt eine spezielle Zielgruppe, und das sind Frauen.“ Das fände ich ein bisschen link.
Abschluss: Ich bedanke mich bei euch fürs Zuhören. Freue mich, wenn ihr mir folgt – egal ob hier oder in den sozialen Netzwerken.
Ihr findet mich überall unter dem Namen Jens Scheider:
- Berufliches Projekt: Fotografie Werbung - hier auf der Webseite
- Künstlerisches Projekt: scheider.cc
- Social Media: Instagram, Facebook, Blue Sky
- Foto-App (minimalistisch, nur für Fotos – nicht gesponsert, aber empfehlenswert)
Call-to-Action:
- YouTube: Daumen hoch
- Spotify: 5 Sterne & Folgen
- Allgemein: Ich mache das hier in meiner abendlichen Freizeit, damit ich nicht fernsehen muss. Freue mich, wenn es den einen oder anderen interessiert.
In dem Sinne: Vielen Dank fürs Zuhören – und bis zum nächsten Mal!


